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Geld für neue Patenschaften und für die Schule in Swonez

Bad Eilsen / Tschnobyl-AG Geld für neue Patenschaften und für die Schule in Swonez

„Wir wollen auch im kommenden Jahr Kinder aus Swonez aufnehmen, krebskranke Kinder unterstützen und die Schule unseres Patendorfes fördern.

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Schon jetzt werden Gasteltern gesucht, damit auch 2013 wieder Kinder aus Swonez Ferien in Bad Eilsen machen können.

Quelle: pr.

Bad Eilsen (sig). “ Klar und eindeutig war die Botschaft der Eilser Tschernobyl-Arbeitsgemeinschaft bei der Jahresversammlung im evangelischen Gemeindehaus.

 Mit Nachdruck bemüht ist man, wieder genügend Gasteltern für die inzwischen seit 20 Jahren laufende Ferienaktion zu finden. In diesem Jahr gelang das nur auf den allerletzten Drücker. Benötigt werden aber nicht nur Gastgeber, sondern auch Betreuer sowie Sponsoren.

 AG-Sprecher Friedrich Winkelhake berichtete begeistert davon, dass die weißrussischen Ferienkinder, die im vergangenen Jahr zu Besuch waren, besonders lieb gewesen seien. Über eine weitere gute Nachricht wird sich die Schule freuen: Sie bekommt einen Beamer. Zudem hat die AG entschieden, zunächst aus Eigenmitteln weitere fünf Patenschaften für krebskranke Kinder zu übernehmen. Hier werden aber dringend weitere Paten benötigt. Ein weiterer Schüler erhält Hilfen zur Berufsausbildung.

 Ingmar Everding berichtete über die Kassenlage für die laufenden Hilfsprojekte. Weitere Spenden erhofft man sich vom Weihnachtskonzert der „Bückeburger Jäger“ und des Gemischten Eilser Chores am 15. Dezember im Kursaal. Auch der Weihnachtsmarkt rund um die Christuskirche am 1. Dezember verbessert alljährlich die Spendenkasse.Diverse Chöre sollen gefragt werden, ob sie an einem Benefizkonzert für die Tschernobylhilfe am Jahrestag des Reaktorunglücks am 26. April teilnehmen.

 Ungeklärt ist die Situation um die Geschichtswerkstatt der früheren Herderschule, die in der Vergangenheit besonders beteiligt war an Hilfsaktionen für ehemalige KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter aus Weißrussland.

 Bürgermeisterin Christel Bergmann und Friedrich Winkelhake berichteten auch über eine anstrengende Fahrt nach Weißrussland, über die liebevolle Aufnahme, die tief beeindruckenden Begegnungen mit krebskranken Patenkindern und mit den Initiatoren der Selbsthilfeorganisation vor Ort.

 Die Tschernobyl-AG Bad Eilsen dankt allen Förderern und bittet um weitere Unterstützung. Friedrich Winkelhake erteilt gern Informationen zu den Hilfsaktionen unter (05722) 4513. Die evangelische Kirchengemeinde unterhält weiter ein Spendenkonto bei der Sparkasse Schaumburg (Nr. 341847655). Bei Überweisungen sollte der Zweck angegeben werden.

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