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Höhere Preise? „Auf keinen Fall!“

Weihnachtsmarkt „Rund um die Christuskirche“ Höhere Preise? „Auf keinen Fall!“

Der Weihnachtsmarkt „Rund um die Christuskirche“ wird am Sonnabend, 26. November, wieder seine Pforten öffnen. Am erfolgreichen Konzept dieser beliebten Veranstaltung soll auch in diesem Jahr festgehalten werden, denn in 2015 „spülte“ der Markt immerhin mehr als 11000 Euro in die Kasse der Bad Eilser Kirchengemeinde.

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Der Arbeitskreis „Weihnachtsmarkt“ tagt im Gemeindehaus und legt den Rahmen des Weihnachtsmarktes 2016 fest.

Quelle: möh

BAD EILSEN. Das Geld wurde nach Angaben der Organisatoren in die Hände sozialer Organisationen weitergeleitet.

Das ist das Besondere am Markt vor und in der Kirche: Alle Vereine und Verbände sowie die einzelnen aktiven Gruppen verzichten auf ihren Gewinn. Lediglich die Kosten, die im Vorfeld der Veranstaltung entstehen, werden auf Antrag erstattet. Jetzt tagte erstmals der Arbeitskreis „Weihnachtsmarkt“ in der Gemeinde und legte den Rahmen der Veranstaltung fest. Außerdem entschied er, dass es auch in diesem Jahr keine Preiserhöhungen geben wird. Es gilt die Prämisse, dass sich auch eine fünfköpfige Familie auf jeden Fall Essen und Trinken auf dem Markt leisten kann, um auch dann noch etwas Geld zur Verfügung zu haben.

Der Arbeitskreis hat jetzt die grobe Richtung des Weihnachtsmarktes vorgegeben – nun beginnen die Basteleien und die Arbeiten in den einzelnen Gruppen. Auf dem Kirchplatz gibt es unter anderem Holzbastelarbeiten, Gestecke, Adventskränze, Stockbrot am Hirtenfeuer, Bratwurst, diverse Getränke und ein Bühnenprogramm. Auch die Eilser Neubürger aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten werden wieder mit einem eigenen Stand vor Ort sein und ausländische Spezialitäten feilbieten, wie die Mitglieder des Arbeitskreises zufrieden feststellten. In der Kirche werden Eintopf und Basteleien für Kinder angeboten.

Für jeden etwas dabei

Handgefertigte Weihnachtsdekorationen, ein Flohmarkt mit weihnachtlichen Artikeln, das Sternencafé mit Kaffee und Bratäpfeln sowie die Kaffeestuben mit den selbst gebackenen Kuchen und Torten sind im Gemeindehaus neben der Christuskirche zu finden. Die Mitglieder des Arbeitskreises hoffen, dass erneut viele Torten gespendet werden, um ein entsprechendes Angebot vorhalten zu können. In den vergangenen Jahren ist der Weihnachtsmarkt stets mit einer feierlichen Serenade, gespielt von der Schaumburger Trachtenkapelle, beendet worden. Die Verantwortlichen hoffen, dass sich auch in diesem Jahr wieder die Kapelle zur Verfügung stellt, um einen würdigen Abschluss des Marktes anbieten zu können.

Die Kirchengemeinde und die heimischen Vereine und Verbände arbeiten beim Weihnachtsmarkt Hand in Hand. Die Zusammenarbeit, so betonte der Arbeitskreis jetzt noch einmal, könnte nicht besser sein. Die Mitglieder legten fest, dass in jedem Jahr der CVJM und die heimische Tschernobylhilfe aus dem Erlös des Marktes finanziell unterstützt werden. Zudem sollen zwei weitere soziale Einrichtungen, die individuell ausgesucht werden, Geld erhalten.

Für den Weihnachtsmarkt benötigen die „Macher“ wiederum Tannenbäume und Grünzeug, denn es müssen die Adventsgestecke und -kränze geflochten werden. Außerdem steht immer ein großer geschmückter Baum auf dem Platz vor der Christuskirche. Wer entsprechende Bäume und Grünzeug sowie Kuchen und Torten spenden möchte, sollte sich zu den üblichen Öffnungszeiten (montags von 9 bis 11 Uhr und von 15 bis 17 Uhr, dienstags von 15 bis 17 Uhr, donnerstags und freitags jeweils von 9 bis 11 Uhr) im Pfarrbüro unter der Rufnummer (05722) 84307 melden. Die angebotenen Tannenbäume werden von Helfern nicht nur abgeholt, sondern auch gefällt. möh

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