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Hunderte feiern bei „Bad Eilsen leuchtet“

Effektvoll Hunderte feiern bei „Bad Eilsen leuchtet“

Mit der Ankündigung, dass den Besuchern von „Bad Eilsen leuchtet“ ein spektakuläres Feuerwerk geboten werde, hatte die Bückeburger Veranstaltungsagentur „Affen Events“ als Ausrichter der zweitägigen Mega-Sause wahrlich nicht zu viel versprochen.

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Riesenaufwand für kurzes Spektakel

Nachdem sich der Regen verzogen hat, ist am Sonnabendabend auch die „Schlemmermeile“ gut frequentiert.

Quelle: wk

BAD EILSEN. Satte zehn Minuten dauerte das von mehreren Hundert Menschen bestaunte, synchron zu eingespielter Musik ablaufende Boden- und Höhenfeuerwerk, das am Sonnabend zu später Stunde im Kurpark abgebrannt wurde.

700 Zündungen in zehn Minuten

Computergesteuert erfolgten in dieser Zeitspanne knapp 700 Zündungen, wobei pro Zündung oftmals gleich mehrere Kugel- und Zylinderbomben gen Himmel geschickt wurden, wo sie zu „Chrysanthemen“, „Herzen“, „Ringen“ und „Kaleidoskopen“ genannten, funkelnden Effekten explodierten. Kreiert worden war das in einem krachenden „Goldfinale“ gipfelnde Erlebnis von dem Unternehmen Pook Pyrotechnik aus Petershagen.

„Das Feuerwerk war das Highlight – absolut klasse“, schwärmte Gianluca Nowoczyn (21), der extra wegen dieses Events, zu dem auch eine kleine „Schlemmermeile“, DJ- und Livemusik sowie eine nächtliche After-Show-Party im Palais im Park gehörten, aus Oelde nach Bad Eilsen gekommen war.

An sich war seitens des Veranstalters geplant, das Musikfeuerwerk mit einer Laser-Show zu kombinieren und den Kurpark mit rund 5000 Lichtern und vielen an den Bäumen aufgehängten Lampions stimmungsvoll in Szene zu setzen. Doch weil das Wetter zunächst nicht mitspielte, wurde diese Attraktion kurzerhand gestrichen.

 

 Laser-Show fälltwetterbedingt aus

Bis ungefähr 18 Uhr habe es am Sonnabend ständig geregnet, erklärt Mareike Wolfes („Affen Events“). Daher habe man die für die Laser-Show benötigten technischen Geräte nicht aufbauen können, da diese sehr nässeempfindlich seien. Und wegen dieses Dauerregens habe man auch auf die Illumination mit den Lichtern und Lampions verzichten müssen. Dies sei zwar „mega-ärgerlich“, aber bei einer Open-Air-Veranstaltung sei man eben auch immer vom Wetter abhängig.

Entsprechend froh war Wolfes, dass der Himmel am frühen Sonnabendabend doch noch aufklarte und dann auch viele Besucher auf das Eventgelände strömten.

Von Michael Werk

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