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Kirchenvorstand verabschiedet Pastor

Bad Eilsen Kirchenvorstand verabschiedet Pastor

Ein Abschied für immer ist es wohl nicht gewesen, zumindest nicht für den pastoralen Dienst. Aber mit dem Ausscheiden des zuvor in Bad Eilsen ansässigen Superintendenten Reiner Rinne ist Pastor Andreas Wömpner seit Beginn des Jahres dem Superintendenten Burkhard Peter in Seggebruch zugeordnet.

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Kirchenvorsteher Michael Sobbe dankt Pastor Andreas Wömpner (Mitte) für seinen Einsatz mit einem Präsent und bedenkt dessen Ehefrau Cornelia mit Blumen.

Quelle: sig

Bad Eilsen. Deshalb wird es neue Aufgaben für ihn geben. Und das war auch der Grund, weshalb der Theologe aus Obernkirchen in einem Gottesdienst in der Christuskirche verabschiedet wurde.

 Kirchenvorsteher Michael Sobbe dankte für die von ihm zuletzt speziell im Seniorenbereich geleistete seelsorgerische Betreuung.

 Wömpner war nach einem Vikariat in Heuerßen Pastor in Meinsen und Seelsorger beim Krankenhaus Bethel in Bückeburg sowie pastoraler Mitarbeiter der Kirchengemeinde Frille. In der Kirchengemeinde Bad Eilsen-Luhden kümmerte er sich vornehmlich um die unterschiedlichen Senioreneinrichtungen, übernahm aber auch Gottesdienste in der Christuskirche.

 Sein Wechsel zum Superintendenten nach Seggebruch schließt aber nicht aus, dass die Eilser ihn nicht doch wieder einmal als Prediger in ihrer Kirche erleben können. Seine Tätigkeit in Frille soll außerdem fortbestehen. So hielt sich der Abschiedsschmerz auf beiden Seiten in Grenzen.

 In der zumindest vorläufig letzten Predigt in diesem ihm vertraut gewordenen Gotteshaus befasste sich Pastor Wömpner mit den Zeichen oder Symbolen des christlichen Glaubens. Da gebe es eine große Bandbreite. Dazu gehöre zum Beispiel die Dornenkrone als Zeichen des Leidens und auch der Verspottung ebenso wie die Friedenstaube, die den Zweig eines Ölbaumes im Schnabel hält. Keines der Symbole erreiche für die Christen aber die Bedeutung des Kreuzes, an dem Jesus gelitten habe, so Wömpner. Dass die Welt seitdem nicht friedfertiger geworden sei, sei leider eine bittere Erfahrung. Die Menschen hätten offensichtlich nicht dazugelernt. sig

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