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Rekordverdächtiger Andrang beim Weihnachtsmarkt

Eröffnung Rekordverdächtiger Andrang beim Weihnachtsmarkt

Besinnlich ist es nur zweimal geworden: als Superintendent Reiner Rinne mit seinen Begrüßungsworten und Dirk Hasse mit dem Lied „Macht hoch die Tür…“ den Weihnachtsmarkt gemeinsam eröffneten und das darauf folgende Spektakel mit einer Serenade der Schaumburger Trachtenkapelle, dem Läuten der Kirchturmglocken und dem Lied „Oh du fröhliche…“ beendet wurde.

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Schnell ausverkauft sind die Backspezialitäten des Gemischten Chores.

Quelle: möh

Bad Eilsen. Zwischendurch gaben sich die Gäste die Klinke in die Hand, und es wurde gekauft, was die Geldbörse erlaubte. Einige „Veteranen“, die den Markt von seinen kleinsten Anfängen im Gemeindehaus bis heute „rund um die Kirche“ begleitet haben, sprachen sogar von einem Rekordbesuch.

 Die Anbieter lobten den Markt in höchsten Tönen. Friedrich Winkelhake und seine Familie, die mit Adventsgestecken und weihnachtlichen Basteleien vertreten waren, erklärte schon nach zwei Stunden, er habe bereits die Hälfte verkauft. „Unsere Mitglieder haben gebacken, was das Zeug hält. Jetzt ist aber nichts mehr vorhanden“, betonte Renate Wischnat, Vorsitzende des Gemischten Chores Eilsen. Von 60 Liter Glühwein und zahllosen frischgebackenen Waffeln, die in Windeseile über die Theke gingen, berichtete Bürgermeisterin und TSV-Vorsitzende Christel Bergmann.

 Das Angebot sprengte alle Grenzen. Gruppen aus der Kirchengemeinde, Vereine, Privatleute und auch Flüchtlinge buhlten mit ihren Angeboten um die Gunst der Besucher. Auf die Kinder warteten eine Märchenstunde und das beliebte Stockbrot. Der Posaunenchor des CVJM gab eine Probe seines Könnens. Außerdem konnten die Gäste auf dem Flohmarkt im Gemeindehaus stöbern oder in der Cafeteria eine Tasse Kaffee genießen.

 Übrigens: Alle Teilnehmer verzichten auf Gewinn, sodass der Reinerlös an den CVJM in Sierra Leone, an die Hermannsburger Mission und an die Tschernobylhilfe Bad Eilsen geht. Zudem bleibt auch etwas übrig für die Flüchtlingsarbeit in der Gemeinde, betonte Superintendent Reiner Rinne. möh

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