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René Noçon scheitert im Halbfinale

Das Aus für den Sänger aus Schaumburg René Noçon scheitert im Halbfinale

Klar, für seinen Vater Bernhard wäre es selbstredend ein tolles Geburtstagsgeschenk gewesen, wenn René Noçon an dessen Geburtstag in die Finalrunde der Musikshow „The Voice of Germany“ (TVOG) eingezogen wäre. Das hat nicht geklappt.

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„Ich habe alles gegeben“: Mit seiner Leistung bei „The Voice of Germany“ hat Sänger René Noçon viele Freunde gewonnen.

Quelle: thm

Eilsen/Hamburg.. Trotz einer bärenstarken Leistung ist der aus Bad Eilsen stammende und heute in Hamburg lebende Sänger in der „Cross-Battle“ gegen die 17 Jahre junge Berlinerin Lina Arndt ausgeschieden.

 Endstation? Mitnichten: Am 27. Dezember beginnt in Oberhausen die durch 16 große Konzerthallen führende TVOG-Tournee, am 14. Januar endet sie in der Münchener Olympiahalle – und René Noçon wird dabei sein. Und auch danach wird nicht Schluss sein: An dem, was nach den Fernsehshows und der Livetournee kommen wird, hat der Sänger bereits im Sommer intensiv gearbeitet und schon damals versprochen: „Wie auch immer es ausgehen wird: Danach geht es weiter!“

 Das ist auch genau das, worauf seine Fans hoffen, ja, was sie von ihm geradezu erwarten. Mit seinem gefühlvollen Gesang, den er in fünf Fernsehauftritten einem Millionenpublikum vorstellen konnte, mit seiner eindringlichen, warmen Stimme, hat Noçon viele Freunde gewonnen. Und die sprechen dem Sänger Mut zu. Violet Flame sagt: „Du warst mein Stern am Horizont. Nun glaube aber nicht, dass er verglüht ist, nur weil du das Finale nicht erreicht hast.“ Tiffy Soso sagt: „Es ist nie vorbei, es beginnt immer wieder neu!“ Und Monja Henn meint: „Zwar nicht das Finale, aber auch nicht das Ende – und ganz bestimmt der Anfang von Großem.“ Nur drei von vielen Stimmen – dass die Reise weitergeht, davon sind viele der Anhänger Noçons überzeugt.

 Im Internet wird derweil spekuliert, ob beim Abstimmungsmodus bei der Sendung am vergangenen Freitag wohl alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Nicht nur im Falle Lina Arndts und René Noçons, sondern bei allen Cross-Battles dieser Sendung. Gefragt wird: „Hatten die Teilnehmer des Halbfinales nicht die gleichen Chancen?“ Anlass dieser Überlegung ist der Umstand, dass sämtliche zweiten Sänger der vier Paarungen ausgeschieden sind und jeweils nur die zuerst auftretenden Sänger das Finale erreicht haben. Im Netz wird spekuliert, ob das Ausscheiden der als zweite Auftretenden damit zusammenhänge, dass deren Anhängern deutlich mehr Zeit geblieben sei, um per Telefon oder SMS für ihre Kandidaten abzustimmen.

 Tatsächlich wurden bei Arndt/Noçon die Telefonnummern beider Kandidaten noch vor dem ersten Auftritt eingeblendet. Und tatsächlich sagt Moderator Thore Schölermann schon zu diesem Zeitpunkt, es ist Sendeminute 18: „Die Leitungen sind ab jetzt geöffnet und sie können ab jetzt für Lina oder René anrufen.“ 30 Sekunden später beginnt Linas Auftritt. Die Sendung ist 25 Minuten und 50 Sekunden alt, als Noçon seine erste Note singt. Dessen Fans haben zum Abstimmen weniger Zeit – mehr als sieben Minuten. Es sei denn, sie voten früher, ohne auch nur eine Note gehört zu haben. thm

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