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Sanfter Übergang in die Nacht

Bad Eilsen / Trachtenkapelle spielt beim Weihnachtsmarkt Sanfter Übergang in die Nacht

Nicht mehr die Glockenschläge um 18 Uhr läuten künftig in Bad Eilsen das Ende des Weihnachtsmarktes ein. Es hat sich nämlich gezeigt, dass die Stimmung der Marktbesucher nicht nach der Serenade sofort auf „null“ sinkt.

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Immer dicht umlagert ist der Stand des Gemischten Eilser Chores, der unter anderem Weihnachtsstollen und vielerlei Gebäck sowie Handarbeiten anbietet.

Quelle: sig

Bad Eilsen. Deshalb beschlossen die Organisatoren eine Zugabe von einer halben Stunde nach dem Schlussakkord der Schaumburger Trachtenkapelle, um das Treffen ausklingen zu lassen.

 Es gibt noch eine weitere sinnvolle Entscheidung: Der Gottesdienst am darauf folgenden Sonntag beginnt erst um 15 Uhr. Im Anschluss daran werden die Mitwirkenden des Weihnachtsmarktes und die Besucher des Gottesdienstes zu einem Kaffeetrinken eingeladen. Dabei kann man schon mal erste Erfahrungen austauschen und sich die Frage stellen, ob alle Neuerungen den richtigen Anklang gefunden haben.

 Fest steht, dass zum Markt auch in diesem Jahr wieder eine Tombola, ein Büchertisch, ein Flohmarkt, das Sternencafé mit den beliebten Bratäpfeln sowie die Kaffeestube gehören werden. Günther Bergmann liefert als Stärkung zur Mittagszeit die Erbsensuppe. Zum weiteren kulinarischen Angebot zählen Bratwürstchen, heiße Waffeln und andere Leckereien, die es an den verschiedenen Ständen gibt. Nicht fehlen dürfen der obligatorische Glühwein mit und ohne Schuss, Kaffee, Tee und diverse Kaltgetränke.

 Die seit Jahren beteiligten Vereine und Gemeinschaften sowie privaten Marktteilnehmer sorgen unter anderem für Bastelarbeiten, Adventskränze und Gestecke, für Weihnachtsstollen, Kekse, Eingemachtes und anderes mehr.

 Der gesamte Erlös des Marktes wird wieder aufgeteilt auf die örtliche Tschernobyl-Arbeitsgemeinschaft, auf die Hermannsburger Mission und das Hilfsprojekt des Christlichen Vereins Junger Menschen für Sierra-Leone.

 Unterstützung wird noch in zwei Fällen benötigt.

 Zum Binden der Adventskränze und Gestecke fehlt einiges nicht nadelndes Grün. Wer etwas abzugeben hat, wende sich bitte an den Diakon Ingmar Everding, Telefon (05722) 84254.

 In Sachen Tombola – im vergangenen Jahr sind immerhin 1000 Lose verkauft worden – hofft die evangelische Kirchengemeinde auf Unterstützung durch die heimische Geschäftswelt einschließlich der Gastronomie, auf Organisationen und Einrichtungen sowie auch auf private Spender. Wer Präsente, Gutscheine und dergleichen zur Verfügung stellt, sollte sich an die Familie Schramke wenden, die sich um diese Aktion kümmert, Telefon (05722) 84452.sig

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