Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Weihnachtsmarkt für einen guten Zweck

Rund um die Christuskirche Weihnachtsmarkt für einen guten Zweck

Der gesamte Erlös des Weihnachtsmarktes rund um die Christuskirche in Bad Eilsen dient karitativen Zwecken. Das war die Idee der Gründer, zu denen auch Friedrich Winkelhake gehört.

Voriger Artikel
Ein schlechter Tag für Gerhard Hasse
Nächster Artikel
Rolf Prasuhn übernimmt den Vorsitz

Dem Auftritt des Posaunenchores Bad Eilsen-Rolfshagen wohnen auch viele Rollstuhlfahrer bei.

Quelle: sig

BAD EILSEN. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. So viel Nächstenliebe in Zeiten, in denen Egoismus keineswegs ein unbekanntes Fremdwort ist, zeichnet die Organisatoren und Teilnehmer aus.

 Sie gehören überwiegend der evangelischen Kirchengemeinde an oder stehen ihr nahe. Erfreulich, dass die Ortsfeuerwehr, die Schützen und der TSV Bad Eilsen dazugehören. Der Gemischte Chor hat als Kirchenchor ohnehin eine besondere Beziehung zur Kirchengemeinde sowie der sehr aktive Kreis des Teamer-Turm-Treffs und der von Eva Möhlmann geleitete Frauenkreis, der Adventskränze beisteuert.

 Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl von Familien und Einzelpersonen, die sich seit vielen Jahren hier ehrenamtlich engagieren. Immer dabei sind außerdem die Posaunenkapelle Bad Eilsen-Rolfshagen und die Schaumburger Trachtenkapelle, die mit der Weihnachtsserenade vor der hohen Tanne für den musikalischen Ausklang des Marktes sorgt. Zu diesem Zeitpunkt war der Platz vor dem Gotteshaus noch restlos voll.

 Mit leeren Händen musste niemand das Gelände verlassen. Den weitesten Weg der angebotenen Dinge hatten die Krippenfiguren aus Bethlehem zurückgelegt. Die dazugehörenden Krippen hat die Familie Winkelhake-Everding in Eigenarbeit hergestellt.

 Umfangreich war das Angebot an Weihnachtsgebäck. Viele leckere Kekssorten mit Früchten und Nüssen sind eine gefragte Zugabe für jeden Weihnachtsteller. Eine besondere Gaumenfreude ist der Dresdener Stollen, den der Gemischte Chor angeboten hat. Das Rezept bleibt geheim.

 Viel Zeit in der Backstube hat auch wieder die Familie Zimmermann verbracht. Sie produzierte währenddessen nicht nur zahlreiche verschiedene Kekssorten, sondern auch Knusperhäuschen.

 Essbares gab es auf dem Weihnachtsmarkt in Hülle und Fülle – von der frisch gebackenen Waffel über die Bratwurst bis zum süßen Teig, der über Holzkohlenfeuer gegrillt wurde. Die Idee dazu komme aus Rumänien, hieß es.

 Für zusätzliche Genüsse sorgten Günther Bergmann mit seiner Gulaschsuppe als Mittagsmahlzeit und das Sternencafé mit seinen Bratäpfeln aus der Ofenröhre mit Vanillesoße. Nachmittags war dann noch das Kuchenbüfett im Gemeindesaal geöffnet. Zwischendurch schaute der Nikolaus vorbei, um zu sehen, ob alles seine Ordnung hat. Ob er etwas zur großen Tombola beigesteuert hat, ist nicht bekannt. Aber er war immer von etlichen Kindern umgeben. sig

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg