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Entwurf ist jetzt unterschriftsreif

Querungshilfen auf der Bückebergstraße Entwurf ist jetzt unterschriftsreif

Der Einbau von drei Querungshilfen auf der Bückebergstraße (Landesstraße 442) im Bereich der Buchholzer Ortsdurchfahrt ist jetzt so gut wie unter Dach und Fach.

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 Am nördlichen Ortseingang in Höhe der Einmündung der Waldstraße soll die erste von drei Querungshilfen in die Landesstraße eingebaut werden.

Quelle: thm

Buchholz. Den unterschriftsreifen Entwurf einer entsprechenden Vereinbarung hat die Gemeinde dieser Tage dem Hamelner Geschäftsbereich der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr zukommen lassen. Bürgermeister Hartmut Krause rechnet damit, dass die Arbeiten noch im Frühjahr beginnen werden.

 Für den Gemeinderat steht das Thema nach einer Initiative der örtlichen Sozialdemokraten bereits seit dem Herbst 2007 auf der Agenda, damals noch unter dem Stichwort „Verkehrsberuhigung“. Schnell hatte sich seinerzeit auch die Wählergemeinschaft in Buchholz des Themas angenommen. Ein Aufruf an alle Buchholzer, sich in einer Arbeitsgruppe für das Thema zu engagieren, hatte jedoch keinerlei Nachhall gefunden. Seither verfolgte der Gemeinderat das Ansinnen weiter. Viele Ideen wurden geboren, etliche davon im Laufe der Zeit wieder verworfen. Ziel war es, die bisher hohen Geschwindigkeiten der vielen Autos und Lastwagen innerhalb der Ortsdurchfahrt deutlich zu verringern. Der Gemeinderat verband damit auch die Hoffnung, die Landesstraße 442 durch etwaige Maßnahmen für Lastkraftwagen (Lkw) weniger attraktiv zu machen – die Lkw sollten sich andere Wege suchen. Daraus wurde nichts: War einmal von fünf „Schikanen“ die Rede, so geht es heute nur noch darum, im Verlauf der Ortsdurchfahrt drei Querungshilfen in die Fahrbahn einzubauen.

 Aus Fahrtrichtung Obernkirchen/Süße Mutter betrachtet, soll die erste Querungshilfe gleich am Ortseingang an der Einmündung der Waldstraße eingebaut werden. Etwa 400 Meter weiter im Straßenverlauf ist in Höhe der Einmündung der Straße Auf der Portugall die nächste Querungshilfe vorgesehen. Noch einmal 300 Meter straßenabwärts soll am Dorfgemeinschaftshaus die dritte Mittelinsel entstehen.

 In besagter Vereinbarung geht es im Grunde darum, das Land als Straßenbaulastträger von finanziellen Ansprüchen freizustellen: Für die Kosten für den Bau der Querungshilfen (etwa 270000 Euro einschließlich der Planungskosten), aber auch für die Folgekosten (Winterdienst, Reparatur) wird die Gemeinde Buchholz aufkommen müssen.

 Die konkrete Planung soll den Bürgern während der nächsten Ratssitzung am 10. März vorgestellt werden.thm

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