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Buchholz Etat kann sich sehen lassen
Schaumburg Eilsen Buchholz Etat kann sich sehen lassen
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00:17 25.03.2017
Zurzeit steht die Gemeinde Buchholz finanziell gut da, wenngleich der Haushaltsüberschuss ohne die Abschreibungen für das Dorfgemeinschaftshaus und nicht zuletzt die Kegelbahn größer wäre. Quelle: wk
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BUCHHOLZ

An Erträgen fließen in den 2017er Ergebnishaushalt insgesamt 760500 Euro an Steuereinnahmen ein, die sich wie folgt zusammensetzen: Gewerbesteuer (380000 Euro), Einkommensteueranteil (293000 Euro), Umsatzsteueranteil (32000 Euro), Grundsteuer A (1200 Euro), Grundsteuer B (52000 Euro) und Hundesteuer (2300 Euro).

An Aufwendungen schlagen demgegenüber die von der Gemeinde zu zahlende Kreisumlage (275900 Euro), die Samtgemeindeumlage (190400 Euro) und eine Umlage zugunsten des Landes Niedersachsen (83400 Euro) zu Buche. Zu berücksichtigen sind zudem Abschreibungen (insgesamt 49600 Euro) auf getätigte Investitionen. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang Abschreibungen für das Dorfgemeinschaftshaus (17200 Euro) und die dortige Kegelbahn (2600 Euro) sowie für Bushaltestellen (9500 Euro), Straßen (9300 Euro) und etwa Spielplätze (6400 Euro).

Steuersätze bleiben unverändert

Und nicht zuletzt wird das Ergebnis auch durch „freiwillige Leistungen“ der Gemeinde (13400 Euro) gedrückt, die in Form von diversen Zuschüssen für Vereine und andere Institutionen sowie Kosten für das Osterfeuer, das alljährlich Boule-Turnier, Seniorenausflüge, Kinderaktionen und etwa die Reinigung der Straßengossen anfallen. Letztgenannte Aufgabe obliegt normalerweise den jeweiligen Anwohnern.

Aufgrund der in finanzieller Hinsicht recht komfortablen Situation der Gemeinde Buchholz bleiben – so Krause – die Steuersätze der Gemeindesteuern in diesem Jahr unverändert. Somit betragen die Steuersätze sowohl bei der Grundsteuer A und B als auch bei der Gewerbesteuer weiterhin 310 vom Hundert.

„Dieser Haushalt ist ein Zahlenwerk, das der Gemeinde Buchholz gut steht“, kommentierte der Ratsherr Frank Rinne (SPD) die von Krause präsentierte Etatplanung. Denn diese zeige, dass man den Bürgern des Ortes „noch etwas Ordentliches bieten“ könne. wk

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