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Geschmacksnerv getroffen

Filmabend der Wählergemeinschaft Geschmacksnerv getroffen

Mit der Auswahl des Filmes „Monsieur Claude und seine Töchter“ mit Christian Clavier in der Hauptrolle hatte die Wählergemeinschaft in Buchholz (WiB) den „Nagel auf den Kopf“ getroffen, denn am Filmabend waren alle Plätze im Dorfgemeinschaftshaus besetzt.

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Im Dorfgemeinschaftshaus sind in der Regel immer alle Plätze besetzt, wenn die Wählergemeinschaft einen Filmabend anbietet.

Quelle: möh

Buchholz (möh). Und die Verantwortlichen präsentierten nicht nur den Streifen, der Rassismus und Integration mit einem lustigen Touch behandelt und somit topaktuell ist, sondern boten gleich einen kompletten französischen Abend an. Es gab Baguette, Käse, Salami und den unverzichtbaren Rotwein. Aber auch das deutsche Bier durfte nicht fehlen.

 Vorsitzender Rolf Milewczek, der die Gäste im Dorfgemeinschaftshaus willkommen hieß, freute sich besonders, auch die jüngere Generation an diesem Abend begrüßen zu dürfen. Essen und Getränke, so erklärte er, würden zu einem nostalgischen Preis angeboten. Übrigens wurde der Film über den neuen Beamer im Gemeinschaftshaus auf die Leinwand geworfen. WiB-Pressesprecher und Bürgermeister Hartmut Krause: „So hat sich die Investition der Gemeinde gelohnt, zumal wir auch bei Ratssitzungen, wenn Karten an die Wand geworfen werden müssen, von diesem neuen Gerät profitieren“.

 Die Wählergemeinschaft veranstaltet am 28. März das Osterfrühstück für alle interessierten Senioren. Das Frühstück findet im Dorfgemeinschaftshaus statt. Die Mitgliederversammlung der WiB ist für den 21. Mai geplant. Im Sommer sind dann noch einmal zwei Themenabende geplant, zu denen alle Bürger der Gemeinde eingeladen sind. Da in Buchholz in der vergangenen Zeit viele Einbrüche stattfanden, soll einer dieser Abende das Thema „Wie schütze ich mich vor Einbruch?“ haben. Es ist daran gedacht, einen Vertreter der Polizei einzuladen, der den Interessenten erklären soll, wie das Haus oder die Wohnung vor Einbrechern „geschützt“ werden oder es den Dieben so schwer wie möglich gemacht werden kann.

 Am zweiten Abend soll darüber informiert werden, welche Versicherungen der normale Bürger braucht und welche in der Regel nicht. Rolf Milewczek: „Wir denken, dass diese beiden Themen auf großes Interesse stoßen werden“.

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