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Schnelles Internet spätestens 2018

Buchholz mangelt es an Glasfasertechnik Schnelles Internet spätestens 2018

Bis ihr Internet wirklich schnell wird, werden sich die Anwohner aus den Bereichen „Auf der Portugall“ und der oberen Bückebergstraße in Buchholz noch einige Zeit gedulden müssen.

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Quelle: SN

Buchholz. Zur Breitbandversorgung in seiner Gemeinde hat Bürgermeister Hartmut Krause unlängst Gespräche mit dem Landkreis Schaumburg und mit der Deutschen Telekom geführt.

 In Sachen Breitbandversorgung gibt es beim Landkreis Schaumburg bekanntlich seit einiger Zeit eine Anlaufstelle. Deren Aufgabe ist es, sich um Belange der Breitbandversorgung auf dem Land zu kümmern und diese nach Möglichkeit zu verbessern. Die Kreisverwaltung hat versucht, mithilfe einer an alle Haushalte verschickten Umfrage ein Bild zu gewinnen, in welchen Bereichen des Landkreises Lücken im Angebot klaffen – wo also das Internet bereits ziemlich schnell ist und wo es noch im Schneckentempo daherkommt.

 Auf seine Nachfrage hat Krause in Stadthagen erfahren, mehrere Anlieger und Hauseigentümer aus den Wohngebieten „Auf der Portugall“ und entlang der oberen Bückebergstraße hätten der Kreisverwaltung eine „Unterversorgung“ für ihr jeweiliges Wohnumfeld beklagt. Der Landkreis habe festgestellt, dass die Versorgungsgeschwindigkeit von zwei Megabits (MBits) – heute eigentlich ein Muss für alle Haushalte – im Bereich der Portugall nicht erreicht wird.

 So weit, so schlecht. Kontakt hatte der Bürgermeister auch mit der Deutschen Telekom. In Buchholz unterhält das Unternehmen zwei Kabelverzweiger: einen an der Kreuzung Landesstraße 442/Neue Straße, einen weiteren an der Kreuzung L442/Arensburger Straße. Die Telekom habe für die Buchholzer zwei Nachrichten, wie Krause kommentierte, „eine gute und eine schlechte“. Diese Verbindungsknoten sollen auf Glasfasertechnik umgerüstet werden, allerdings, so Krause, „bis spätestens im Jahr 2018“.

 Im Gespräch habe der zuständige Sachbearbeiter davon gesprochen, die Umrüstung erfolge „wahrscheinlich schon 2017“, Letzteres sei jedoch nicht sicher. Nach der Aufrüstung werde auch das Gebiet „Auf der Portugall“ über eine zeitgemäße Leistung des Breitbandnetzes verfügen, wie Krause bei der Deutschen Telekom erfahren hat, „wohl bis zu 50 MBit“. thm

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