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Abbiegen nur noch nach rechts erlaubt

Verkehrsführung der B83 in Heeßen geändert Abbiegen nur noch nach rechts erlaubt

Ab sofort ist die Verkehrsführung im Bereich der Auestraße/B83 in Heeßen geändert. Die zuständigen Experten hoffen, mit dieser Maßnahme die Einmündung leidlich „entschärft“ zu haben.

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Halt! Das Linksabbiegen ist jetzt verboten. Wer sich trotz des neuen Schildes nicht daran hält, riskiert ein Bußgeld.

Quelle: möh

Es ist jetzt verboten, von der Auestraße nach links in Richtung Rinteln/Autobahn abzubiegen. Erlaubt ist nur noch die Fahrt nach rechts in Richtung Luhden.

 Heimische Landwirte, die in der Vergangenheit von der Auestraße „fast geradeaus“ über die Bundesstraße gefahren sind, um über den Luhdener Weg schnellstens ihre Felder auf der südlichen Seite der B83 zu erreichen, müssen nun erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Ihnen bleiben nur noch die Strecken über den Wiesengrund und die Ampelanlage Klein-Eilsen oder sogar über Buchholz.

 Verboten ist es jetzt auch, von der B83 aus Richtung Luhden nach links in die Auestraße zu fahren. Dort hat die zuständige Behörde die beiden Mittelstreifen auf der Fahrbahn der Bundesstraße durchgezogen. Zudem weist auch ein neu aufgestelltes Schild auf die veränderte Verkehrsführung hin. Möglich ist es jedoch auch weiterhin, aus Richtung Rinteln/A2 nach rechts in die Auestraße zu fahren.

 Schon seit einigen Jahren gibt es in der Gemeinde einige Überlegungen, wie der Abbiegung Auestraße/B83 zur Zufriedenheit aller geregelt werden könnte. Unter anderem war schon einmal gefordert worden, aus Richtung Luhden auf der Bundesstraße eine Abbiegespur nach links in die Auestraße einzurichten oder aber in diesem Abschnitt die zulässige Geschwindigkeit zu reduzieren. Aber die übergeordneten Ämter und vor allem die Polizei erklärten, die Einmündung B83/Auestraße stelle aus ihrer Sicht keinen besonderen Unfallschwerpunkt dar, obwohl es dort schon einmal Tote bei einem Unfall gegeben hatte. Autofahrer und auch Passanten berichteten aber immer wieder über brenzlige Situationen und Beinahe-Unfälle. Ob die Einmündung nun „entschärft“ ist, wird die Zukunft erweisen.

 Jetzt wird abgewartet, wie sich die neue Verkehrsführung auf den Wiesengrund, dessen Anlieger sich derzeit schon über den vielen Verkehr beklagen, und auf andere Straßen in der Gemeinde auswirkt. Immerhin fuhren in der Vergangenheit viele Auto- und auch Lkw-Fahrer, die zur A2 oder in Richtung Rinteln wollten, über die kürzere Strecke Hauptstraße/Auestraße, und nicht zu vergessen die Landwirte mit ihren teils übergroßen Maschinen. Die Abkürzung gehört nun aber der Vergangenheit an. möh

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