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„Es ist alles im Lot“

Grundschule Heeßen „Es ist alles im Lot“

Die Freude auf den Urlaub ist groß. Aber bis er endlich angetreten werden kann, ist in der Grundschule Heeßen noch einige organisatorische Arbeit zu verrichten.

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Denn: Am 21. Juni verlassen nach dem vierten Jahr 49 Jungen und Mädchen die Schule, und rund sechs Wochen später werden am Sonnabend, 5. August, wieder exakt 49 Kinder (die übereinstimmende Zahl ist reiner Zufall) eingeschult. Für die anderen Pennäler beginnt das neue Schuljahr bereits am 3. August.

Die Abschlussfeier findet am 21. Juni in der Turnhalle der Grundschule an der Schulstraße statt. Bei dieser Veranstaltung werden traditionell wieder die Preise und Urkunden für einige Schulangebote wie Bundesjugendspiele und Triathlon vergeben. Ferner ist geplant, dieses kleine Fest mit Musikdarbietungen zu untermalen.

Hoch her geht es derzeit in der Grundschule, denn in den letzten Tagen eines Schuljahres gibt es immer viel zu tun. Es müssen Noten vergeben und Zeugnisse geschrieben werden. Schulleiter Joachim Preuß verliert dennoch nicht den Überblick, denn die Arbeit bereitet ihm auch Freude. Immerhin leitet er im Dezember 2017 die Grundschule seit exakt 20 Jahren. Er ist direkter Nachfolger von Rolf Koch, der im Sommer 1997 in den Ruhestand ging. Nach drei Monaten Vakanz übernahm Preuß die Aufgabe.

Die 49 i-Männchen, wie die Schulanfänger auch genannt werden, beginnen den „Ernst des Lebens“ in zwei zahlenmäßig großen Klassen. „Leider“, erklärte Preuß, sei das „Problem“ organisatorisch nichts anders zu lösen gewesen.

Zum Ende des aktuellen und zu Beginn des neuen Schuljahres ergeben sich nur zwei personelle Veränderungen. Die Kollegin Ria Hitzemann geht mit dem letzten Schultag am 21. Juni in den wohlverdienten Ruhestand. Mit dem neuen Schuljahr 2017/18 kehrt die Konrektorin Anja Buhr nach ihrer Elternzeit an ihren Arbeitsplatz in der Grundschule zurück.

Diese Sommerferien sind auch für den Schulträger, die Samtgemeinde Eilsen, kostengünstig, denn es sind im und am Schulgebäude keine Bauabreiten geplant und auch keine nötig, so Preuß. Ferner ist nach den Ferien nach derzeitigem Kenntnisstand die Unterrichtsversorgung in der heimischen Schule gewährleistet, sodass nach Angaben des Rektors keine Engpässe zu erwarten sind. „Es ist doch immer sehr angenehm, wenn alles im Lot ist.“

Die Hort-Außengruppe der Kindertagesstätte Emmaus, die derzeit noch in einem Raum der Grundschule untergebracht ist, wird in absehbarer Zeit in die benachbarte ehemalige Jugendfreizeitstätte umziehen. Der Schulleiter rechnet damit, dass die notwendigen Umbauarbeiten in der Stätte wohl bis spätestens Weihnachten abgeschlossen sein werden. Die Schule habe die Hortgruppe aber niemals als „lästig“ empfunden, so Preuß. Denn es habe immer ein „sehr gutes Miteinander“ im Mittelpunkt gestanden. Als es vor geraumer Zeit notwendig wurde, eine neue Hortgruppe einzurichten, aber eigentlich kein Raum direkt in der Kindertagesstätte Emmaus für diesen Zweck zur Verfügung stand, hatte sich die Schule sofort übergangsweise angeboten.möh

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