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Frühlingsfest in der Kita "Emmaus"

Vom Glücksrad bis zum Brausepulver Frühlingsfest in der Kita "Emmaus"

Die Erzieherinnen der Kindertagesstätte „Emmaus“ in Heeßen trauen dem Wettergott nicht, dafür aber den Meteorologen. Und deshalb haben sie ihr mit Spiel und Spaß ausgefülltes Frühlingsfest von draußen nach drinnen verlegt.

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In der Kita "Emmaus" gibt es Büfett statt Grillparty.

Quelle: sig

Heeßen. . Mit dem Ergebnis, dass in beiden Etagen der Kita am Sonnabend ein noch emsigeres Treiben herrschte als ohnehin schon unter der Woche.

Im Mittelpunkt dieses Treffens stand eine Rallye, bei der die kleinen Besucher, unterstützt von mindestens einem Elternteil, in den Fluren und Räumen auf die Suche gehen mussten. Eine Karte mit unterschiedlichen Motiven zeigte ihnen, was zu finden war. Die Standorte mussten in einem Formular festgehalten werden. Zur Belohnung war danach der Griff in eine Geschenkekiste erlaubt.

An einem Glücksrad konnten die Kinder schon mal probieren, ob ihnen Fortuna an diesem Tag hold war. Auch dabei gab es kleine Präsente. Um Zielsicherheit ging es an einem Stand, an dem die Kinder mit farbigen Sandsäckchen verschiedene Motive treffen mussten, die danach umklappten. Bei der Feuerwehr geschieht das immer mit einem Wasserstrahl.

Seit Generationen ist bei den Kindern Brausepulver beliebt, vor allem mit Orangen- oder Waldmeistergeschmack. Das prickelt so schön auf der Zunge und erzeugt ein perlendes Getränk, wenn man es im Wasser auflöst. Bei dieser Rallye durften die Kinder sich dieses Pulver selbst herstellen. Und das machte natürlich besonderen Spaß.

In einem anderen Raum mussten die Rallye-Teilnehmer ihre Schuhe ausziehen. Dort gab es nämlich eine Fühlstraße, die durchlaufen werden musste. In unterschiedlichen Kästen befanden sich zum Beispiel Korken, Igelbälle, andere kleine Bälle, Stoffe und anderes mehr.

Ein Fotograf machte von den jungen Gästen Digitalbilder in verschiedenen Posen und auch Kostümen. Natürlich wurde an einem Tisch auch gebastelt. Die Eltern durften dabei Hilfestellung leisten. Es herrschte keine Langeweile, auch wenn diesmal das Buddeln im Sand und die Suche nach Kugeln oder edlen Steinen wegen des Wetters ausfallen mussten.

Die sonst übliche Grillparty wurde diesmal durch Fingerfood ersetzt. Die Mütter hatten ein Büfett zusammengestellt, zu dem diverse Frikadellen, kleine Würstchen, Hähnchenschnitzel und zahlreiche Salate gehörten. Trotz des Namens – natürlich gab es auch Bestecke. Reichhaltig war auch das Getränkeangebot. In der Küche duftete es nach leckerem Backwerk. Dort gab es „Waffen am Stil“ und Schokotörtchen auf einem Waffelboden.

Es war also kein Problem für Kinder und Eltern, im „Emmaus“ locker mehrere Stunden zu verbringen. Die Leiterin der Kindertagesstätte, Heike Rehling, und ihr Team hatten alles bestens organisiert. Dass man nicht draußen spielen konnte, fiel da überhaupt nicht ins Gewicht.

„Was wir mit dem Erlös machen werden, wollen wir uns noch überlegen“, kündigte die Kita-Chefin an. Es könnte eine Anschaffung für den Bewegungsraum geben aber auch ein kleiner Trecker, Vorderlader oder Lastwagen für den Spielplatz wäre denkbar. sig

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