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Kranwagen wuppt den Baum in die Höhe

Weihnachtsbaum Kranwagen wuppt den Baum in die Höhe

 Die Gemeinde ist stolz auf den großen und besonders schön gewachsenen Weihnachtsbaum, der auf dem Platz vor dem Schützenhaus steht.

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Die Jungen und Mädchen aus der Kindertagesstätte „Sinai“ zusammen mit den Ratsherren Frank Harmening (links) und Heiner Meier (rechts) haben den Weihnachtsbaum festlich geschmückt.

Quelle: möh

Heeßen (möh). Gespendet wurde er dieses Jahr von Familie Büscher an der Hauptstraße.

 Eine Gruppe Männer aus dem Dorf, die sich seit Jahren für das Schlagen, den Transport, das Aufstellen und das Schmücken des Weihnachtsbaumes mit Lichterketten zur Verfügung stellt, hatte alle Hände voll zu tun. Richtig zu tun hatte die Männertruppe, als es galt, die riesige Tanne auf dem Grundstück der Familie Büscher zu fällen und auf den Platz vor dem Schützenhaus zu bringen.

 Erstmals musste Ratsherr Gerd Hasse mit seinem Kranwagen eingreifen, um den Baum überhaupt anheben zu können. Dann griff Experte Hans Willen zur Kettensäge und schnitt erst einmal gut zwei Meter ab, bevor der Weihnachtsbaum transportiert werden konnte.

 Jungen und Mädchen aus der Kindertagesstätte „Sinai“ hatten im Vorfeld fleißig gebastelt. Eine Abordnung aus allen Gruppen der Kindertagesstätte schmückte den öffentlichen Weihnachtsbaum mit Sternen, Glocken, Kugeln und kleinen Päckchen. Unterstützt wurden sie dabei von „Sinai“-Leiterin Renate Anderten, Elisabeth Schneeweiß (Praktikantin), Marcel Frevert (absolviert ein Freiwilliges Soziales Jahr) und Mitarbeitern des Bauhofes, die Leitern zur Verfügung stellten, damit auch höhere Regionen am Baum verschönert werden konnten. Die Ratsherren Heiner Meier und Frank Harmening griffen den Kindern ebenfalls unter die Arme.

 Nach der Arbeit gab es im Schützenhaus für die Kinder ein leckeres Essen. Sonja Harmening hatte gesundes Frühstück vorbereitet. Auf ihre von der Gemeinde spendierte Belohnung müssen die Kinder allerdings noch etwas warten. Ihr Wunsch – das Buch „Der Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ – war in der Buchhandlung nicht vorrätig.

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