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Filmreife Verfolgung

Luhden Filmreife Verfolgung

Die geplante Abschiebung eines 26-jährigen Flüchtlings marokkanischer Herkunft ist gestern Nachmittag in einer filmreifen Verfolgungsjagd geendet. Wie Polizeisprecher Matthias Auer bestätigt, leistete die Polizei bei der Abschiebung Amtshilfe für die Landesaufnahmebehörde.

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Symbolbild

Quelle: dpa

LUHDEN. Doch beim ersten Anblick eines uniformierten Beamten nahm der Marokkaner Reißaus. Er flüchtete zu Fuß und bestieg bei seiner Flucht sogar einen Bus, den er aber schnell wieder verließ. Die Polizei setzte mindestens fünf Streifenwagen und fast ein Dutzend Polizisten für die Verfolgung ein und konnte den abgelehnten Asylbewerber schließlich stellen. Sie übergaben ihn an die Landesaufnahmebehörde.

Auer erklärt, dass aufgrund der Situation, die sich schnell von einer stationären zu einer „mobilen“ Lage hätte verändern können, eine große Anzahl von Streifenwagen alarmiert worden ist. Letztlich ging der ganze Vorgang zwar aufsehenerregend, aber weitestgehend glimpflich aus. Von Verletzungen wusste Auer nicht zu berichten .jak

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