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Gemeinderat Luhden verabschiedet ausgeglichenen Haushalt

Straßenbau ist der dickste Brocken Gemeinderat Luhden verabschiedet ausgeglichenen Haushalt

Den Etat für das Jahr 2015 hat der Rat der Gemeinde Luhden jetzt einstimmig verabschiedet. Dieser weist im Ergebnishaushalt sowohl auf der Seite der Erträge (Einnahmen) als auch bei den Aufwendungen (Ausgaben) ein Volumen von 1,525 Millionen Euro aus und ist damit ausgeglichen.

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Luhdens Steuereinnahmen haben sich erfreulich entwickelt, weshalb die Steuer-Hebesätze unverändert bleiben.

Quelle: Eyetronic/Fotolia

Luhden. Die Hebesätze der Gemeindesteuern bleiben auf dem Niveau des Vorjahres. Gegenüber der Planung für das Jahr 2014 waren die tatsächlichen Einnahmen deutlich höher ausgefallen. Aufgrund dieser Entwicklung rechnet die Gemeinde mit ähnlichen Einnahmen auch für das Jahr 2015, weshalb sie auf ein Drehen an der Steuerschraube verzichtet hat.

 Für Unterhaltungs- sowie Ersatzmaßnahmen hat die Gemeinde mehrere Dinge eingeplant. Schon verwirklicht worden ist der Einbau einer neuen Gastherme im Gemeindehaus für 5000 Euro. An der Sporthalle sollen der Zaun auf der Westseite erneuert und ein Sonnenschutz auf den Fenstern der Gebäudesüdseite angebracht werden. Und auch am Regenrückhaltebecken an der Nord-Süd-Straße soll der dort vorhandene Zaun durch einen neuen ersetzt werden. Für Unterhaltungsarbeiten an den Gemeindestraßen sind 15000 Euro eingeplant worden.

 Der Ansatz für die Seniorenweihnachtsfeier ist um 600 auf 1700 Euro erhöht worden. An Zuschüssen für Jugendförderung können insgesamt bis zu 1000 Euro gewährt werden, 400 Euro mehr als noch 2014.

 Die 850.000 Euro, die für den Bau der Erschließungsstraße im „Gewerbepark“ mindestens benötigt werden, waren bereits in den Etats der Jahre 2013 und 2014 eingeplant, aber nicht ausgegeben worden. Jetzt werden diese Haushaltsreste übertragen. An neuen Investitionen hinzu kommen 9500 Euro für die Verkehrsberuhigung an der Dorfstraße.

 Neue Schulden werden nicht aufgenommen. Investitionen sollen aus Erschließungsbeiträgen oder Eigenmitteln finanziert werden. Die Schulden der Gemeinde sinken auf knapp 130.000 Euro. Die Pro-Kopf-Verschuldung sinkt auf 119,18 Euro je Einwohner. thm

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