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Schmidt will Bürgermeister werden

Luhdener CDU-Kandiaten stellen Wahlprogramm vor Schmidt will Bürgermeister werden

Die CDU will auch nach der Kommunalwahl am 11. September Mehrheitsfraktion im Gemeinderat bleiben und erneut den Bürgermeister stellen. Mit diesem Ziel gehen sieben Kandidaten auf der CDU-Liste ins Rennen, von denen drei erstmals antreten.

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Wollen für die CDU in den Luhdener Rat einziehen: Nils Steinmeier, Rüdiger Schmidt, Florian Brandt, Christoph Tecklenburg, Lars-Henning Schröder, Thomas Beckmann und Karl-Heinz Voigt.

Quelle: pr

LUHDEN. Einer der Neuen ist Rüdiger Schmidt. Wenn es nach den Christdemokraten geht, soll er nicht nur erstmals in den Gemeinderat einziehen, sondern auch Bürgermeister werden. Folgerichtig kandidiert der parteilose Rentner auf Platz eins der Liste. Seit 22 Jahren wohnt er in Luhden. Bekannt wurde er über die Region hinaus für sein Engagement für die Selbsthilfeorganisation Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew, deren zweiter Bundesvorsitzender er ist.

Schmidts Credo: Wer mitreden will, muss sich auch engagieren und kandidieren. Mit Schimpfen allein sei nämlich niemandem geholfen. Daher sei es auch so wichtig, am 11. September zur Wahl zu gehen. Sollten die CDU-Kandidaten die Mehrheit im Rat behaupten, soll Schmidt Thomas Beckmann als Bürgermeister ablösen. Dieser kandidiert ebenfalls wieder für die CDU, lässt sein Bürgermeisteramt aber schon seit einigen Monaten ruhen.

Im Wahlprogramm legen die Kandidaten Wert auf realisierbare und belastbare Aussagen. Im Einzelnen sollen die Wohnqualität erhalten, das Zusammenleben von Jung und Alt sowie die Dorfgemeinschaft gefördert und zukunftsfähige Firmen im Gewerbegebiet angesiedelt werden. Vereine und örtliche Gemeinschaften sollen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten gefördert werden. Dazu gehöre, auch in Zukunft keine Sporthallengebühren zu erheben.

Auf der CDU-Liste kandidieren: Rüdiger Schmidt, Thomas Beckmann. Nils Steinmeier, Karl-Heinz Voigt, Christoph Tecklenburg, Lars-Henning Schröder und Florian Brandt. kk

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