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Team „Gemeinderat“ ist stolzer Pokalgewinner

Boule-Tournier Team „Gemeinderat“ ist stolzer Pokalgewinner

Nach sieben langen Stunden und vielen spannenden Begegnungen hat endlich der Sieger festgestanden. Der Boule-Wanderpokal der Gemeinde Luhden bleibt jetzt für ein Jahr „in der Familie“, denn die Mannschaft des Rates gewann das Endspiel gegen das Team der Kirchengemeinde deutlich mit 13:5 Punkten.

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Dast Siegerteam (von links): Karl-Heinz Voigt, Rüdiger Schmidt, Bernd Gliese.

Quelle: möh

Luhden. In der Siegermannschaft spielten Karl-Heinz Voigt, stellvertretender Bürgermeister, Bürgermeister Rüdiger Schmidt und der zweite stellvertretende Bürgermeister Bernd Gliese. Die Kirchengemeinde repräsentierten Marie Schröder, Lutz Gräber und Willi Beckmann. Der Vorjahressieger, die „Boulefreunde Schermbeck“, landeten nur auf dem enttäuschenden 11. Rang. Den dritten Platz holte sich „Igel“ mit Paul Mühe, Ulrich Gramkow und Gastspieler Hartmut Büscher mit 13:9 gegen die „Klippenstraße“, die mit Karl Dreyer, Gerd Akemann, Jörg Erhardt und Reinhard Beckmann angetreten war.

Alle Hände voll zu tun hatte Turnierleiter Peter Zabold, denn es galt, die 16 Mannschaften in vier gleich starke Gruppen aufzuteilen und die Zwischen- sowie Endrunde zu organisieren. Gespielt wurde zunächst mit der Zeitbegrenzung 15 Minuten oder bis neun Punkte. Die Begegnungen in der Zwischenrunde dauerten 20 Minuten oder bis zur Punktzahl elf. Hier gewann „Igel“ mit 9:7 gegen die „Feuerwehr I“. Der „Freizeitfußballclub 1“(FFC) verlor gegen die „Kirchengemeinde“ mit 4:10 und der „Gemeinderat“ deklassierte das Team des „HSV-Fanclubs“ mit 11:0, während sich die „Klippenstraße“ knapp mit 8:7 gegen die „Boulefreunde Luhden“ durchsetzte.

Gemeinderat gegen Kirchengemeinde

Im Halbfinale (gespielt wurden maximal 30 Minuten oder bis 13 Punkte) behauptete sich die „Kirchengemeinde“ mit 10:5 gegen „Igel“ und der „Gemeinderat“ schickte die „Klippenstraße“ mit 12:6 Punkten in das „kleine Endspiel“, sodass „Igel“ und „Klippenstraße“ um den 3. Rang spielten, während „Gemeinderat“ und „Kirchengemeinde“ das Finale bestritten. Übrigens steht das Turnier seit 15 Jahren auf dem Veranstaltungskalender der Gemeinde, aber zum ersten Mal gewann eine Mannschaft des Ausrichters den von Bürgermeister Thomas Beckmann gestifteten Wanderpokal.

Den fünften Rang holten sich schließlich die „Boule-freunde Luhden“ vor dem Team „Feuerwehr I“, dem „FFC Luhden I“, dem „HSV-Fanclub“, der „Schweinekasse“ und dem „Luhdener SV“. Die Gemeinde zeigte sich nicht nur mit der Teilnahme von 16 Mannschaften, sondern auch mit der Zahl der Zuschauer, die zur Boule-Anlage neben der Sporthalle gekommen waren, zufrieden. Besonderer Dank ging aber an Altbürgermeister Peter Zabold, der mit Computertechnik für einen reibungslosen Ablauf des Turniers sorgte. Er kümmerte sich auch darum, dass die Vertreter aller Mannschaften gleich nach dem Finale eine Urkunde mit dem erreichten Rang bekamen.

Bürgermeister Rüdiger Schmidt übernahm die Siegerehrung. Auch im nächsten Jahr, so kündigte Schmidt an, werde wieder ein Turnier stattfinden – und dann würden die „Karten neu gemischt“.

Hinter der Theke stand die Familie Thies. Das Grillen lag in den bewährten Händen von Beate und Rudolf Künnecke. möh

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