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CDU-Ziel: Mehrheit in der Samtgemeinde

Eilsen / Parteien CDU-Ziel: Mehrheit in der Samtgemeinde

Die gute Stimmung beim Fototermin im Englischen Garten spricht Bände: „Wir haben eine Supermannschaft zusammen,“ freut sich Dagmar Söhlke. Mit diesem Team möchte die Vorsitzende der CDU-Fraktion nach der Kommunalwahl am 11. September im Samtgemeinderat die Mehrheit übernehmen. Und wie stehen die Chancen? „Gut,“ meint Söhlke und verweist auf die erfolgreiche Arbeit in den vergangenen fünf Jahren. Viel hänge aber auch davon ab, wie viele Stimmen die Einzelbewerber den beiden großen Parteien abnehmen könnten.

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Gut gelaunt und optimistisch: Die Samtgemeinde-Kandidaten von CDU und WiB. © sig

Eilsen (kk). In jedem Fall wird die CDU ihre Zusammenarbeit mit der Wählergemeinschaft in Buchholz fortsetzen. Folgerichtig kandidieren drei Buchholzer auf der CDU-Liste, die von Dagmar Söhlke und Thomas Beckmann angeführt wird. Frau Söhlke betont den guten Querschnitt durch alle Gemeinden, Alters- und Berufsgruppen.
Basis einer erfolgreichen Arbeit soll in den nächsten fünf Jahren die Beibehaltung der soliden Finanzpolitik sein. In ihrem Wahlprogramm verweisen die Christdemokraten darauf, dass die Pro-Kopf-Verschuldung von 2006 bis 2011 von 82 Euro pro Einwohner auf 68 Euro gesenkt werden konnte.

Und das, obwohl es erhebliche Investitionen in die Infrastruktur gegeben habe. Fast 2,4 Millionen Euro seien in Schule und Kindergärten gesteckt worden. Auch die Feuerwehr habe von Investitionen profitiert.

Familienfreundliche Angebote wie Krippe und verlässliche Grundschule werden besonders herausgestellt. Dazu gehöre auch die Förderung der Jugend-, Senioren- und Vereinsarbeit sowie des Ehrenamtes. Die Samtgemeindeverwaltung solle ihre sparsame, bürgerfreundliche und parteineutrale Arbeit fortsetzen. Dabei gelte es auch, bedarfsgerechte Öffnungszeiten anzubieten.

Einer weiteren Straffung des Verwaltungsapparats zum Beispiel in Form einer Einheitsgemeinde steht die CDU aber noch abwartend gegenüber. Diskussionen gebe es zwar immer wieder, doch seien hier besonders die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Mitgliedsgemeinden zu berücksichtigen. Deutlich wichtiger sei die Schaffung von Arbeitsplätzen durch die Ansiedlung innovativer und ökologischer Betriebe. Eine Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes soll durch die Förderung regenerative Energiegewinnung erreicht werden.

Weniger Schadstoffe würden natürlich auch durch weniger Verkehr erreicht. Eine strikte Kontrolle des Durchfahrverbotes für Lkw durch Bad Eilsen gehöre dazu, aber auch die Lenkung des Verkehrs zum neuen Klinikum.

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