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Elf Anmeldungen für Nachmittagsbetreuung

Eilsen Elf Anmeldungen für Nachmittagsbetreuung

Dieses Mal wird’s klappen mit dem neuen Betreuungsangebot „Nachschulische Betreuung mit pädagogischem Mittagstisch“, das sich an Kinder der Grundschule Heeßen wendet, da sind die Verantwortlichen optimistisch.

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Nach der Schule an den Mittagstisch: Das neue Betreuungsangebot wird gut angenommen.

Quelle: dpa

Eilsen. Ein erster Versuch zu Beginn des laufenden Schuljahres war mangels Masse bereits im Ansatz gescheitert: Es hatte nicht eine Anmeldung gegeben. Zwischenzeitlich wurde das Konzept überarbeitet, und siehe da: Elf von zwölf möglichen Plätzen sind bereits vergeben.

Das Angebot ist aus der Sicht von Schulleiter Joachim Preuß, aber auch von Bürgermeister Bernd Schönemann ein unverzichtbarer Baustein in der bunten Betreuungspalette, auf die Eltern mit Kindern in der Samtgemeinde Eilsen zugreifen können.

Als Gründe fürs anfängliche Scheitern nannte Schönemann „Missverständnisse“. So war die Tatsache auf Unverständnis gestoßen, dass den Kindern Mahlzeiten serviert werden sollten, die nicht selbst gekocht, sondern von einem Caterer bestellt werden sollten. Zwar hatten auch die Verantwortlichen selbst hergestelltes Essen aus der „Emmaus“-Kita favorisiert, das in der Schule eingenommen werden sollte. Doch übergeordnete Stellen legen wegen des Transports von einem Haus zum Nachbargebäude aus hygienischen Gründen ihr Veto ein.

Zwischenzeitlich sind abermals Ideen gesprudelt. Wenn man das Essen nicht zu den Kindern nebenan bringen darf, dann kommen die Kinder eben zum Essen. Das wird nun im Jugendzentrum serviert, das sich ja bekanntlich unter einem Dach mit der Tagesstätte befindet. Gegen diese Variante hatten die zuständigen Behörden nichts einzuwenden. Die Betriebserlaubnis für das neue Betreuungsangebot liegt inzwischen vor.

Betreut werden die für das Angebot angemeldeten Kinder in einer maximal zwölfköpfigen Gruppe an allen Schultagen jeweils von 12.45 bis 14.30 Uhr. Die Teilnahme am Mittagstisch ist verpflichtend, sie kostet je Kind und Monat 65 Euro. Die Betreuung selbst schlägt mit 48 Euro monatlich zu Buche. Doch anders als im Hort macht das Betreuungsangebot während der Schulferien Pause. Aus diesem Grund werden die jeweiligen Gebühren, aufs Jahr gerechnet, nicht zwölf Mal fällig – es sind nur zehn Monatsbeträge zu bezahlen.

Nach dem Essen ist Zeit für die Hausaufgaben. Anschließend folgt, die Wünsche der Kinder berücksichtigend, eine abwechslungsreiche und anregende Freizeitgestaltung. Eine Betreuerin steht den Kindern zur Seite, ein zweiter Betreuer steht auf Abruf bereit. thm

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