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Schon jetzt viele Anfragen fürs „PiP“

Bericht aus dem Eilser Finanzausschuss Schon jetzt viele Anfragen fürs „PiP“

„Das ist natürlich ein großes Projekt, das wir angepackt haben. Aber bis jetzt läuft alles noch nach Plan“, sagte Bernd Schönemann in der Sitzung des Finanzausschusses.

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Der Umbau des einstigen Kurhauses zum „Palais im Park“ schreitet mit Hochdruck voran.

Quelle: sig

Eilsen. Der Bürgermeister der Samtgemeinde Eilsen meinte damit das „Palais im Park“ (PiP). Er ist sich sogar sicher, dass Anfang September (wie geplant) die Einweihung erfolgen wird. Damit könnte dann die GmbH – seit einem Jahr planerisch tätig – auch eigene Erlöse erzielen.

 Es sei klar, dass die Gesellschaft bis dahin noch keine Einnahmen erzielen werde, aber es gebe schon viele Anfragen für dieses neue Veranstaltungszentrum im Kurpark, die Hoffnungen machen. Der Finanzausschuss habe, so Schönemann, künftig auch eine Kontrollfunktion über die finanzielle Entwicklung der GmbH.

 Kämmerin Svenja Edler wies im Rahmen der Haushaltsplanungen für 2015 darauf hin, dass sich die Städtebaufördermittel, die für die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am bisherigen Kurhaus gewährt werden, auf mehrere Jahre verteilen. Das mache Zwischenfinanzierungen in Höhe von 1.25 Millionen Euro erforderlich, die zu den derzeit günstigen Bedingungen auf dem Kreditmarkt aufgenommen werden.

 Die Aufwendungen für das bisher größte Projekt, das die Samtgemeinde in Angriff genommen hat, liegen bei mehr als fünf Millionen Euro. Der Eigenanteil der Samtgemeinde beträgt 1,6 Millionen Euro.

 Bei den im Finanzhaushalt veranschlagten weiteren investiven Ausgaben machen die im Rahmen von Erschließungsmaßnahmen anfallenden Kanalbaukosten den weitaus größten Betrag aus. Sie sind mit rund 170.000 Euro angesetzt. Dazu kommen als größere Ausgaben eine Fertiggarage für die Feuerwehr von Bad Eilsen (30.000 Euro) und das dazu geplante Transportfahrzeug mit Anhänger (zusammen ebenfalls 300.00 Euro). Die noch in diesem Jahr anzuliefernden Digitalfunkgeräte für die heimischen Feuerwehren stehen mit demselben Betrag im Budgetentwurf.

 Der Finanzausschuss hat keine Einwände gegen diese Finanzplanung erhoben, zu der natürlich noch zahlreiche Ausgaben für den Bereich Schule und Kindertagesstätten, Bauhof sowie für die Verwaltung gehören.

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