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So gut wie fertig

Bauarbeiten im "Palais im Park" schreiten voran So gut wie fertig

Ob im Georg-Wilhelm-Saal (früher: Kursaal) oder im Julianen-Saal (früher: Kurtheater), im Cateringbereich (Erdgeschoss) oder in der Theater-Lounge (Obergeschoss), ob im Kleinen Saal (Obergeschoss), im Foyer oder in den Toilettenanlagen – überall im „Palais im Park“ zeigt sich das unaufhaltsam näher rückende Ende der Bauarbeiten.

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Das Foyer im Erdgeschoss lässt sein künftiges Aussehen erkennen

Quelle: thm

Von Thomas Meinecke Eilsen. Noch rund vier Wochen, dann ist Eröffnung. „Wir sind in den letzten Zügen – eigentlich mit allen Gewerken“, freut sich Svenja Edler, Kämmerin der Samtgemeinde.

 „In den Haupträumen an sich sind die Arbeiten weit fortgeschritten“, so Edler. „Es fehlt nichts Grobes mehr.“ 21 Gewerke galt es abzuarbeiten. Abgeschlossen sind mittlerweile die Holzzimmerarbeiten, Fenster und Außentüren sind drin, die Stuckateure haben Schmuckes wieder sichtbar werden lassen. „Der Maler muss noch ein bisschen was tun“, sagt Edler – obschon die großen Flächen und viel Filigranes schon heute in frischer Farbe erstrahlen.

 Mancher Steckdose und manchem Schalter fehlt derzeit noch die Verblendung. Aus einem von insgesamt fünf großen Schalt- und Sicherungsschränken lugen gestern noch Kabel. Gleichwohl ist die Elektrik ist weitgehend angeschlossen, wie ein Beleuchtungstest im Foyer strahlend unter Beweis stellt.

 Und die Außenflächen rund um das Gebäude? Zur Eröffnung wird alles fertig sein, ist sich Edler sicher. Vielleicht noch nicht die Grünflächen, aber die gepflasterten Zuwegungen (von der Bahnhofstraße und vom Kurpark her) „auf jeden Fall“, so Edler. Das gelte auch für den Bereich unter dem freigelegten Säulengang, wo sich künftig der Haupteingang befinden wird. Das Säen des Rasens soll voraussichtlich Ende August oder Anfang September erfolgen.

 Mit Blick auf die beiden zur Eröffnung anstehenden Termine betont Edler: „Wir müssen nichts schieben, das findet so statt.“ Am 4. September vormittags gibt es einen Festakt für geladene Gäste. Alle anderen, die mitfeiern möchten, dürfen sich auf die rauschende Ballnacht am 5. September freuen. „In den für die Öffentlichkeit zugänglichen Räumen werden wir uns gut bewegen können“, so Edler. Kleine Restarbeiten in den Nebenräumen werden möglicherweise übrig bleiben, beispielsweise dort, wo künftig die Büros untergebracht sein werden.

 Was bleibt, das ist die Frage nach den Kosten. Knapp 5,1 Millionen Euro stehen bislang in Rede. Und allen Unkenrufen zum Trotz: „Dabei bleibt es auch“, so die Kämmerin. Zwar seien einige Gewerke während der Bauphase teurer geworden. Andere hätten aber weniger gekostet als kalkuliert. „Das können wir halten“, stellt Edler klar. thm

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