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Surfen mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde

Schnelles Internet Surfen mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde

Etwa acht Kilometer Glasfaser und zehn neue Verteiler für schnelleres Internet werden dafür sorgen, dass ab Mitte Dezember, so der Wunschtermin der Deutschen Telekom, etwa 2800 Haushalte mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) surfen können.

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Kulinarisch eher schwierig

Eilsen. Der Glasfaserausbau der Firma läuft in der Samtgemeinde daher auf Hochtouren. Davon hat sich Samtgemeindebürgermeister Bernd Schönemann mit den zuständigen Telekom-Vertretern Jan Helms, Sven Auhage und Thomas Bartels vor Ort an einem der Verteiler an der Schulstraße in Heeßen überzeugt. Außen vor bei den Arbeiten ist die Gemeinde Buchholz, die bereits von der „neuen Technik“ profitiert.

 „Es ist schön, dass der Ausbau so zügig voranschreitet“, freut sich der Samtgemeindebürgermeister. „Unsere Bürgerinnen und Bürger in Ahnsen, Bad Eilsen, Heeßen und Luhden, so habe ich in vielen Gesprächen gehört, können es kaum erwarten, die moderne digitale Infrastruktur zu nutzen.“ Schnelle Internetanschlüsse seien schließlich heute für das Leben und Arbeiten auch in der Samtgemeinde unverzichtbar.

 „Wir liegen voll im Plan. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren: Viele Glasfaserkabel sind bereits verlegt und auch viele der neuen Verteiler stehen schon“, ergänzt Telekom-Projektleiter Sven Auhage.

 Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch das Glasfaserkabel ersetzt. Das sorge, so die Telekom, für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler wurden und werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen, grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen.

 Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt nach Worten der Telekommitarbeiter das sogenannte Vectoring zum Einsatz.

 Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch würden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Dabei, erklärt Regio-Manager Jan Helms, gelte die Faustformel: Je näher der Kunde am Multifunktionsgehäuse wohne, desto höher sei seine Geschwindigkeit. Allerdings werde diese Geschwindigkeit nicht rasant, sondern nur in sehr kleinen Schritten verringert.

 Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife erfahren will, kann sich im Internet unter www.telekom.de/schneller oder beim Kundenservice der Telekom erkundigen. chm

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