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73 von 385 Fahrern zu schnell

Landkreis / Blitzer-Marathon 73 von 385 Fahrern zu schnell

Schleichverkehr statt Raserei: Auf den Straßen in Schaumburg ist es während des 24-stündigen Blitzer-Marathons, der am Freitagmorgen um 6 Uhr endete, erstaunlich ruhig zugegangen. „Die meisten Verkehrsteilnehmer hielten sich an die vorgeschriebenen Tempolimits“, resümierte Gabriela Mielke, Sprecherin der Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg, die Aktion und zog eine positive Bilanz.

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Quittung gefällig?: Ein Beamter kassiert von einem zu schnellen Autofahrer das Verwanrgeld.  rg

Landkreis (kcg). Dennoch seien im Kreisgebiet 73 von 385 kontrollierten Autofahrern zu schnell unterwegs gewesen.
Am bundesweiten Blitzer-Tag beteiligte sich die Polizei in Schaumburg mit 26 Beamten an acht unterschiedlichen Orten. Dabei gingen den mit Laserpistole und mobilen Blitzern ausgerüsteten Polizisten drei Raser ins Netz, die ihren Führerschein abgeben müssen. Am stärksten aufs Gaspedal gedrückt hat ein Mann am Donnerstag in Stadthagen. Wie berichtet ist er auf der Habichhorster Straße mit 94 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer unterwegs gewesen. Ähnlich schnell war ein Fahrer in einer Tempo-50-Zone in der Nähe von Bückeburg, berichtet Mielke.
56 Autofahrer mussten ein Verwarngeld bis zu 35 Euro zahlen, 17 Fahrer waren so schnell, dass sie nun mit einem Bußgeldbescheid rechnen müssen. Zusätzlich zur Geldstrafe drohen den Verkehrssündern Punkte in Flensburg.
Ziel des Blitzer-Marathons ist nach Auskunft Mielkes weniger, möglichst viele Raser zur Rechenschaft zu ziehen, als ein Umdenken bei den Autofahrern zu erreichen. So sei zu hohe Geschwindigkeit Unfallursache Nummer eins. Mielke stellt weitere unangekündigte Kontrollaktionen in Aussicht und hofft, „dass die gezeigte Fahrkultur anhält und eine angepasste Fahrweise“ selbstverständlich wird.

Drei verlieren Führerschein

Schleichverkehr statt Raserei: Auf den Straßen im Schaumburger Land ist es während des 24-stündigen Blitzmarathons, der am Freitagmorgen um 6 Uhr endete, erstaunlich ruhig zugegangen. „Die meisten Verkehrsteilnehmer hielten sich an die vorgeschriebenen Tempolimits“, resümierte Gabriela Mielke, Sprecherin der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg, die Aktion und zog eine positive Bilanz. Dennoch seien im Kreisgebiet 73 von 385 kontrollierten Autofahrern zu schnell unterwegs gewesen.
Am bundesweiten Blitzer-Tag beteiligte sich die Polizei in Schaumburg mit 26 Beamten an acht unterschiedlichen Orten. Dabei gingen den mit Laserpistole und mobilen Blitzern ausgerüsteten Polizisten drei Raser ins Netz, die ihren Führerschein abgeben müssen. Am stärksten aufs Gaspedal gedrückt hat ein Mann am Donnerstag in Stadthagen. Wie berichtet ist er auf der Habichhorster Straße mit 94 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer unterwegs gewesen. Ähnlich schnell war ein Fahrer in einer Tempo-50-Zone in der Nähe von Bückeburg, berichtet Mielke.
56 Autofahrer mussten ein Verwarngeld bis zu 35 Euro zahlen, 17 Fahrer waren so schnell, dass sie nun mit einem Bußgeldbescheid rechnen müssen. Zusätzlich zur Geldstrafe drohen den Verkehrssündern Punkte in Flensburg.
Ziel des Blitzmarathons ist nach Auskunft Mielkes weniger, möglichst viele Raser zur Rechenschaft zu ziehen, als ein Umdenken bei den Autofahrern zu erreichen. So sei zu hohe Geschwindigkeit Unfallursache Nummer eins.
Mielke stellt weitere unangekündigte Kontrollaktionen in Aussicht.

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