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Becker will weiter machen

SPD-Kandidatur für Landtagswahl Becker will weiter machen

Der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Karsten Becker strebt eine weitere Amtszeit an. „Ich würde meine Arbeit im Landtag gerne fortführen und werde mich daher um die SPD-Kandidatur im Wahlkreis Schaumburg bewerben“, bestätigt der 58-jährige Wendthäger entsprechende SN-Informationen.

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Quelle: pr./Archiv

LANDKREIS. Becker sitzt seit vier Jahren im Landesparlament. „Ich habe von Anfang an angestrebt, länger als nur eine Legislaturperiode im Landtag zu sein“, tut der Abgeordnete, der auch Vorsitzender des SPD-Unterbezirks ist, kund: „Eine weitere Wahlperiode würde sehr gut in meine Lebensplanung passen.“

Becker führt aus, er würde „das, was in den vergangenen Jahren in Verantwortung der SPD-Regierungsfraktion angelegt worden ist, gerne weiter verfolgen“. Becker ist polizei- und energiepolitischer Sprechger der SPD-Landtagsfraktion. Im Bereich der Polizei seien viele Defizite aufgearbeitet worden, „es liegt aber auch noch einiges vor uns“. Daran wolle er gerne weiter mitarbeiten. Dasselbe gelte für die Energiepolitik, zu der er bemerkt, der Energiewende sei in Niedersachsen ein verbindlicher Fahrplan gegeben worden, „diesen Weg gilt es künftig konsequent weiter zu beschreiten“.

Konkurrenz ist unwahrscheinlich

Mit Blick auf die Arbeit für den Wahlkreis nennt Becker zuerst das Stichwort Wirtschaftsförderung. Hier würde er sich freuen, „die aufgebauten guten Kontakte zur Spitze des Wirtschaftsministeriums weiter im Interesse Schaumburgs bemühen zu können“. Eine weitere Aufgabe sei es, auf eine gute personelle und materielle Ausstattung der hiesigen Polizei-Kommissariate zu achten.

Nach Auskunft des SPD-Unterbezirks wird es am 16. November eine Besprechung mit den SPD-Ortvereinsvorsitzenden geben, um das Nominierungsverfahren festzulegen. Demzufolge sollen die Ortsvereine anschließend aufgefordert werden, Personalvorschläge einzureichen. Ob der Kreisvorstand daran anschließend selber einen Vorschlag macht, gilt als offen.

Die Nominierungsversammlung wird voraussichtlich im kommenden März stattfinden. Bis dahin können sich theoretisch noch Interessenten bewerben. Dass es einen Konkurrenten für Becker geben wird, gilt in Parteikreisen allerdings als höchst unwahrscheinlich. „Ich sehe weit und breit niemanden, der da mit den Füßen scharrt“, sagt ein Vorstandsmitglied.

Die Landtagswahl ist auf den 14. Januar 2018 terminiert. ssr

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