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Bewegung ins Spiel bringen

Jungenarbeitskreis Bewegung ins Spiel bringen

Sport treiben, statt nur die Augen auf dem Bildschirm von links nach rechts und die Finger auf der Computertastatur zu bewegen, das raten die Mitglieder des Jungenarbeitskreises den Kindern. Damit sie wissen, wie sie Spaß an Bewegung vermitteln können, haben sich die Sozialarbeiter und Betreuer der Jugendeinrichtungen einen Vormittag lang Tipps von Trainerausbilder Marcus Olm vom Niedersächsischen Fußballverband geholt.

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Marcus Olm (Mitte) zeigt den Mitgliedern des Jungenarbeitskreises, wie man mit dem Ball die Koordination und Beweglichkeit trainiert.

Quelle: tbh

Landkreis (tbh). Obwohl Fußball bei vielen Jungen zu den Lieblingssportarten zählen dürfte, stand das Kicken nicht im Vordergrund. Schließlich gehe es auch darum, zu schauen, wie man auch diejenigen, die nicht im Sportverein oder der Fußballmannschaft sind, für Sport begeistern kann, wie Jörg Beckmann von der Jugendpflege des Landkreises und Leiter des Jungenarbeitskreises erklärte.
 Olm zeigte den Teilnehmern des Fachtages unter dem Motto „Jungs in Bewegung bringen“ unterschiedliche Bewegungsmuster und wie man beispielsweise auch die Koordination mit dem Ball trainieren und das Gehirn aktivieren kann.
 „Ich habe viele Übungen gelernt, die ich bei den Jugendlichen anwenden kann“, sagte Nadja Miller. Die Physiotherapeutin arbeitet als Schulsozialarbeiterin an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Schaumburg.
 Auch Saka Cikotic ist sich sicher, dass Bewegung grundsätzlich gefördert werden müsse. „Ich nutze jede Möglichkeit Gruppen oder Klassen aktive Pausen anzubieten, wo die Schüler sich austoben können“, erklärt der 49-jährige Schulsozialarbeiter von der Oberschule Am Schlosspark. Bei dem Fachtag habe er vor allem viele Möglichkeiten und Methoden kennengelernt, um die Schüler zu motivieren und Spaß am Sport zu vermitteln.

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