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Bildungsbüro: Start für Anfang November geplant

Landkreis Bildungsbüro: Start für Anfang November geplant

Das geplante Bildungsbüro des Landkreises Schaumburg soll am 1. November an den Start gehen. Das hat Schuldezernentin Katharina Augath während der jüngsten Sitzung des Schulausschusses des Kreistags angekündigt.

Von Stefan Rothe

Landkreis. Wie Kreispressesprecher Klaus Heimann am Freitag auf Anfrage bestätigte, ist die Entscheidung für die personelle Besetzung der zunächst einzigen Stelle des Bildungsbüros gefallen. Den Namen nannten weder Augath noch Heimann. Bestätigt wurde, dass es sich um einen Mitarbeiter oder  eine Mitarbeiterin aus der hiesigen Kreisverwaltung handelt. „Wir müssen noch die Voraussetzungen schaffen, dass diese Person fristgerecht wechseln kann“, so Heimann. Das Bildungsbüro wird dem Schulamt des Landkreises angegliedert.

Der Landkreis steht derzeit mit dem Land in Verhandlungen über eine zusätzliche halbe Stelle im Bildungsbüro, eine Verwaltungs- und Organisationskraft.

Das Bildungsbüro soll folgende Aufgabenbereiche abdecken:

>> Für alle Akteure der Bildung, von den frühkindlichen Angeboten über Schule bis hin zur Erwachsenenbildung soll eine gemeinsame Info-Plattform unter anderem in Form eines Internetauftrittes geschaffen werden. Dabei soll auch auf eine Verknüpfung des hiesigen Bildungs-Know-hows mit den Bildungsangeboten und Vorgaben des Landes geachtet werden.

>> Verschiedene Projekte im Bildungsbereich sollen koordiniert werden. Dabei soll es besonders um Themen wie die Verbesserung des Übergangs von Kitas in Grundschulen, um den Übergang von Schule zum Beruf, um Inklusion, Sprachförderung und die Senkung der Schulabbrecherquote gehen.

>> Koordiniert werden soll eine fundierte Beratung. Die dafür erforderlichen Detailkenntnisse und Kontakte sollen zusammengefasst und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Kapazitäten angeboten werden.

>> Auf einer möglichst breiten Datenbasis sollen Möglichkeiten und Ergebnisse der hiesigen Bildungsangebote erfasst und kritisch bewertet werden, um daraus Entwicklungsvorschläge abzuleiten. Ermittelte Datenbestände können im Weiteren auch bei der Schulplanung verwendet werden.

>> Das Bildungsbüro soll nicht zuletzt Bildungs- und Informationsveranstaltungen anbieten. Dabei soll insbesondere auf Projekte zur Vverbesserung von Bildungschancen Wert gelegt werden.

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