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Bildungspaket: Zustimmung zu Kreis-Strategie

Landkreis / Sozialausschuss Bildungspaket: Zustimmung zu Kreis-Strategie

Ganz überwiegend mit Zustimmung bedacht haben die Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Sport und Gesundheit des Kreistags die Bemühungen der Kreisverwaltung, so vielen Kindern und Jugendlichen wie irgendmöglich Zuwendungen aus dem Bildungspaket zukommen zu lassen.

Landkreis (ssr). Wie berichtet, haben im ersten Jahr seit Einführung des Bildungspakets in Schaumburg 2742 Kinder und Jugendliche vom Bildungspaket profitiert, das sind rund 50 Prozent der Berechtigten. Für diese wurden insgesamt 650 000 Euro ausgegeben. Unter anderem um möglichst viele Erziehungsberechtigte auch der anderen 50 Prozent zu Anträgen zu motivieren, werden von Juni an vier zusätzliche Sozialarbeiter kreisweit in den Schulen tätig sein. Diese werden ans Kreissozialamt angebunden und aus Bundesmitteln finanziert.

„Es ist richtig, die Zahlen der Antragsteller so hoch wie möglich zu kriegen“, sagte Heidemarie Hanauske (SPD) während der Ausschusssitzung am Montag, „beim Bildungspaket handelt es sich wirklich nur um nachweislich Bedürftige.“ Christa Kreft (WGS) ergänzte: „Jeder Euro, der in diesen präventiven Bereich geht, ist sinnvoll angelegt.“ Ähnlich äußerte sich Lothar Biege (FDP/WIR).

Werner Bövers (CDU) merkte zunächst an, der Landkreis „könne doch froh sein, wenn es nicht so viele Anträge gibt, um unseren Etat nicht so zu belasten“. Sozialdezernent Klaus Heimann erläuterte, es handele sich um weitergeleitete Bundesmittel. Daraufhin lenkte Bövers ein.

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