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Daheim statt heim

Spätlese Daheim statt heim

DRK Schaumburg mit Pflegeangeboten im gesamten Landkreis vertreten

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Pflegedienstleiterin Helgrit Kölling vom DRK Service- und Pflegeteam Schaumburg freut sich, ihre Pflegeleistungen auf der Spätlese-Messe zu präsentieren. mab

Landkreis. Pflege braucht Vertrauen. So lautet der Leitsatz des Service- und Pflegeteams Schaumburg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Nach DRK-Grundsätzen, bei denen die Menschlichkeit ganz oben steht, kümmern sich rund 70 Mitarbeiter in der ambulanten Pflege und Tagespflege um mehr als 300 Kunden. „Und wir wollen sogar noch wachsen“, sagt Pflegedienstleiterin Helgrit Kölling.

Mit Stadthagen, Bückeburg, Obernkirchen und Bad Nenndorf hat der Pflegedienst des DRK bereits vier Anlaufstellen. „Uns wurde jedoch immer wieder gesagt, dass das Auetal bislang noch ein weißer Fleck ist und von anderen Pflegediensten kaum angefahren wird. Deshalb haben wir erst kürzlich ein neues Büro dort eingerichtet, um auch im Auetal Kunden betreuen zu können“, so Kölling. Dies habe bereits großen Zuspruch gefunden.

Zur Spätlese-Messe, bei der das DRK-Team als Aussteller mit von der Partie ist, sollen die konkreten Angebote aus ambulanter Pflege und Tagespflege näher vorgestellt werden. Diese beinhalten zum Beispiel die häusliche Körperpflege, die Behandlungspflege wie das An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen, die Wundversorgung oder auch Haushaltshilfen. „Daheim statt Heim“ heißt es somit für die Kunden. Auch in der Tagespflege am Wallgarten in Stadthagen erhalten pflegebedürftige Menschen tagsüber die notwendige Betreuung, können jedoch abends wieder in ihre gewohnte Umgebung zurück.

Darüber hinaus haben die Besucher am Messestand die Möglichkeit, ihren Blutzucker und Blutdruck messen zu lassen und auch der Hausnotruf soll während des Wochenendes besonders im Fokus stehen. Der Hausnotruf bietet Sicherheit auf Knopfdruck. Häufig möchten ältere Menschen ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im gewohnten Umfeld so lange wie möglich bewahren. Doch auch immer mehr Menschen leben allein. Tragen sie nun einen Notruf-Sender um Hals oder Handgelenk, können sie im Notfall schnell um Hilfe rufen. mab

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