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Der Schein trügt

Mein Landleben Der Schein trügt

Frische Luft, Wälder und Wiesen – auf dem Land scheint die Freiheit grenzenlos, doch der Schein trügt. „Mein Landleben“-Kolumnistin Anke Weber weiß, wo die Tücken des Landlebens lauern. Jeder kennt jeden, die Anonymität in der sich Großstadtmenschen bewegen können, ist in ländlichen Regionen nicht gegeben.

Landkreis. Der Wald, die Wiesen und Straßen scheinen jede Handlung zu verfolgen und alles mitzuhören. Die Vernetzung und Kommunikation gelingt dadurch auch ohne Handy, Internet und soziale Netzwerke zu benutzen erstaunlich gut. Ob es der erste Kuss oder das Feiern mit Freunden ist, kaum etwas bleibt geheim.

Mit der Erreichbarkeit ist es außerhalb des Dorfes aber eher schwierig. Landmenschen sind auf das Auto und den Bus angewiesen. Da nicht alle halbe Stunde ein öffentliches Verkehrsmittel bereitsteht, um die Menschen in die nächste Stadt zu bringen, ist man auf dem Land gezwungen, pünktlich zur Abfahrt bereitzustehen. Dafür sind Parkplätze im Gegensatz zu Großstädten keine Mangelware. Auch das Landleben hat eben seine Vor- und Nachteile. Einen Einblick in die Idylle und ihre Grenzen gewährt Anke Weber am kommenden Sonnabend, 13. Juli, in der Kolumne „Mein Landleben“ in den Schaumburger Nachrichten.

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