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Ein Rintelner soll noch kommen

CDU-Landtagskandidatur Ein Rintelner soll noch kommen

Drei Bewerber aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont stehen für die CDU-Landtagskandidatur schon in den Startlöchern – doch es soll auf jeden Fall noch einer aus Rinteln dazukommen. Bei der für den 8. Februar terminierten Nominierungsversammlung geht es um die Nachfolge von Otto Deppmeyer. 

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LANDKREIS. Der Abgeordnete aus Hess. Oldendorff hatte frühzeitig angekündigt, aus Altersgründen in dem kreisübergreifenden Landtagswahlkreis Hameln-Rinteln nicht erneut für den Landtag zu kandidieren.

Als Bewerber ihren Hut in den Ring geworfen haben bisher Martin Brüggemann (Hameln), Marius Müller (Hess. Oldendorf) und Annette Werhahn (Hameln). Der 33-jährige Brüggemann ist Polizeikommissar. Er ist Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Hameln-Mitte und Beisitzer im Stadtverbands- und im Kreisvorstand. Müller (39) ist im Hauptberuf geschäftsführender Gesellschafter der Pomona Kellerei GmbH in Hess. Oldendorf. Werhahn (39) schließlich arbeitet als Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung Niedersachsen mit Sitz in Hannover.

„Ein gewisses Wechselspiel macht sicher Sinn“

Der Schaumburger CDU-Vorsitzende Klaus-Dieter Drewes berichtet auf Anfrage, im Rintelner CDU-Stadtverband würden derzeit Gespräche über einen oder mehrere Bewerber aus der Weserstadt laufen: „Es gibt mehrere Personen, die gesagt haben, sie könnten sich eine Bewerbung vorstellen.“ Er gehe davon aus, so Drewes, dass es mindestens einen Bewerber aus Rinteln geben wird. Das bestätigt der Rintelner CDU-Chef Matthias Wehrung: „Es ist relativ sicher, dass jemand aus Rinteln antreten wird.“ Klären werde sich das höchstwahrscheinlich im Umfeld der nächsten Sitzung des Rintelner CDU-Vorstands Anfang Dezember.

Drewes weist darauf hin, dass die Rintelner CDU-Mitglieder bei den zwei bisherigen Wahlen seit Bildung des Wahlkreises Deppmeyer aus dem Landkreis Hameln unterstützt haben. „Da muss man jetzt mal über einen Schaumburger Kandidaten nachdenken“, postuliert Drewes und fügt hinzu: „Ein gewisses Wechselspiel macht sicher Sinn.“ Der Rintelner CDU-Verband sei aufgefordert, intensiv Mitglieder für die Nominierungsversammlung zu mobilisieren.

Wehrung sagt zurückhaltender, er würde sich freuen, wenn ein Rintelner als Kandidat nominiert würde. „Aus der bisherigen Unterstützung von Deppmeyer jetzt aber abzuleiten, wir Rintelner hätten dieses Mal einen Anspruch auf die Kandidatur, dazu will ich mich nicht versteigen“, so der CDU-Vorsitzende in der Weserstadt.  ssr

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