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Erste Schritte für „Bildungsbüro“ sind gegangen

Landkreis Erste Schritte für „Bildungsbüro“ sind gegangen

Die ersten Schritte zum von der Kreispolitik angestrebten „Schaumburger Bildungsbüro“ sind gemacht. Im kommenden Sommer soll als erster wichtiger Baustein ein Internet-Auftritt mit einer umfassenden Zusammenstellung sämtlicher Bildungsangebote im Landkreis freigeschaltet werden.

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Der kooperative Kindergarten „Jägerhof“ in Stadthagen ist eine der vielen hundert Bildungsangebote im Schaumburger Land.

Quelle: rg

Landkreis (ssr). Wie Kreisdezernentin Katharina Augath auf Anfrage mitteilte, hat eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern des Jugend- und des Schulamtes eine Liste von kreisweit vielen Hundert Einrichtungen und Angeboten aufgestellt. Dabei gehe es von den allerersten Maßnahmen frühkindlicher Erziehungshilfen bis hin zu beruflicher Bildung und Angeboten in der Erwachsenenbildung.

 Die in Arbeit befindliche Homepage solle einen intensiven Überblick über die breite Palette von Bildungsangeboten bieten inklusive Serviceangebote und möglichst lückenloser Kontaktadressen. „Wir streben eine größtmögliche Transparenz der in Schaumburg hervorragend gegebenen Angebotsvielfalt an“, sagte Augath.

 Stattgefunden haben als zweiter Baustein eines „Bildungsbüros“ im vergangenen Dreivierteljahr zudem zwei „Schaumburger Bildungskonferenzen“ mit jeweils rund hundert Teilnehmern. Bei einem Treffen ging es um frühkindliche Erziehung, beim zweiten um die Möglichkeiten einer engeren Verzahnung betrieblicher Ausbildung und schulischer Qualifizierung.

 Ein Beschluss des Kreisausschusses aus dem vergangenen Jahr zielt freilich noch weiter: auf ein Büro im eigentlichen Sinne, das im Netzwerk der Bildungseinrichtungen unter anderem Koordinierungs-, Vermittlungs-, Beratungs- und im Idealfall sogar konzeptionelle Arbeit leisten könnte.

 „Esist aber klar, dass die Kreisverwaltung das nicht einfach so nebenbei erledigen kann“, betonte Augath jüngst vor dem Schulausschuss des Kreistages: „Dafür müsste die Politik die personellen Ressourcen freischalten.“

 Augath teilte mit, dass der Landkreis beim Kultusministerium einen Antrag auf Einrichtung und Förderung einer Lehrerstelle für die Leitung eines „Bildungsbüros“ gestellt hat.

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