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Finalisten wird es heiß und kalt

Landkreis / Miss und Mister Schaumburg Finalisten wird es heiß und kalt

Mit allerlei Haarspray, Kameras und Klamotten ist es in zwei voll bepackten Bullis am Wochenende für die sechs Finalisten des „Miss und Mister Schaumburg“-Wettbewerbs auf große Reise gegangen. Der Weg führte die Kandidaten samt Styling- und Kamerateam ins Landhotel Gockelwirt im Allgäu.

Beim Shooting im Pool ist es tropisch warm ...

Quelle: Blacklight

Stadthagen (mab). Dort warteten auf Franziska Tieste, Franziska Meyer, Franziska Ullrich, Janos Brasch, Jonas Klöpper und Kioan Berou jede Menge neue Erfahrungen.

Eine große Herausforderung war das erste Shooting der Reise, das unter dem Motto „Mittelalter“ stand und die Finalisten sogar über die Landesgrenze hinaus in die österreichische Burgenwelt Ehrenberg führte. Eiskalt war es dort in den Gemäuern der alten Arena, was für Mensch und Material gleichsam schwierig war. So manch einer freute sich da schon über den warmen Fön in der Maske.

„Aus den alten Gemäuern kann man aber sehr viel herausholen“, war sich Fotografin Jana Bakschas vom Blacklight-Fotostudio sicher. Passend zum Ambiente gab es handgefertigte pompöse Gewänder sowie aufwendige Frisuren. Selbst die Herren bekamen entsprechend der Ära von Friseur Emidio Gaudioso Locken in die Haare gedreht. Friederike Oldfield von der Kosmetikschule Schaumburg war für das Make-Up verantwortlich: „Die Damen werden heute etwas blasser geschminkt, immerhin waren sie im Mittelalter eher im Hause. Die Herren hingegen dürfen heute etwas frischer wirken, denn sie mussten beim Kampf ausgeschlafen sein.“

Für die Models war das Shooting eine außergewöhnliche Erfahrung. „Es ist auf jeden Fall mal was anderes, das man nicht alle Tage sieht“, erzählt Franziska Tieste. Auch Jonas Klöpper ist vom gesamten Set beeindruckt: „Ich würde so etwas zwar privat nie anziehen, aber heute passt es hier super her“, berichtet er. Die Aufgabe, sich in das Mittelalter hineinzuversetzen, setzten die Models optimal um. Selbst hinter der Kamera kämpften die Männer spielerisch mit ihren Schwertern.

Um das „echte“ Modelleben hautnah kennenzulernen, war allen Beteiligten keine lange Pause gegönnt. Am Nachmittag stand bereits das zweite Shooting auf dem Programm. Als besonderen Kontrast zur Kälte der Burg führte es die Gruppe dieses Mal in den wohltemperierten Wellness-Bereich des Hotels. Cooler Wet-Look bei den Herren, die verführerisch am Beckenrand des Pools posierten und kleine Bodypaintings bei den Damen standen hier bei tropischen Temperaturen im Vordergrund.

Die passenden Worte zum Abschluss dieses Shooting-Tages fand Franziska Meyer: „Es hat total Spaß gemacht, solch zwei komplett unterschiedliche Erfahrungen einmal gemacht zu haben. Außerdem kümmern sich sonst nie so viele Leute gleichzeitig um einen.“

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