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Frau vermisst: Großeinsatz auf der Weser

Suche bleibt erfolglos Frau vermisst: Großeinsatz auf der Weser

Eine groß angelegte Suchaktion von zahlreichen Einsatzkräften der Polizei, Feuerwehr und DLRG aus dem Kreisgebiet ist am Montagabend und Dienstag ohne Erfolg geblieben.

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Spezialkräfte der Polizei suchen auf der Weser mit einem Schlauchboot, das mit einem Sonargerät ausgerüstet ist, nach der vermissten Frau.

Quelle: tol

Rinteln. Auf der Weser wurde nach einer vermissten Frau gesucht. Dazu setzten die Rettungskräfte auch ein Sonargerät ein, um die Unbekannte aufzuspüren.

 Die Feuerwehr hatte die Alarmierung erhalten, dass sich eine Person in dem Fluss befinde. Augenzeugen hatten der Polizei zufolge am Montag gegen 20.35 Uhr angegeben, dass die 21-Jährige in Höhe der Weserbrücke ins Wasser gestürzt sei.

 Bis 23.15 Uhr am Montagabend waren vier Boote und Taucher der Feuerwehr und der DLRG auf und im Wasser. Mit mehreren Booten, darunter ein Sonarboot, suchten DLRG und Feuerwehr die Weser ab. Flussabwärts, auf der Weserbrücke in Eisbergen, leuchtete die Feuerwehr zudem das Wasser aus. 50 Feuerwehrleute aus Rinteln, Todenmann und Uchtdorf sowie 29 Helfer des DLRG-Wasserrettungszuges beteiligten sich am Montagabend an der Vermisstensuche. Die Frau wurde während der gut zweieinhalbstündigen Suche allerdings nicht gefunden; der Einsatz wurde vorerst abgebrochen. Vorsorglich war auch die Polizei in Minden alarmiert worden, doch auch von dort gab es am Montagabend keine positiven Nachrichten in Sachen Vermisste.

 Gestern Vormittag setzte die Polizei dann die Suche fort und brachte nochmals ein Sonarboot zu Wasser. Beamte der technischen Einsatzeinheit der hannoverschen Bereitschaftspolizei fuhren insbesondere die Uferbereiche und überfluteten Buhnen ab. Ein Hubschrauber der Polizei flog darüber hinaus den Fluss zwischen Rintelner Weserbrücke und Kraftwerk in Veltheim ab, ohne sichtbare Hinweise auf die Vermisste zu entdecken. Die Beamten brachen die Suche am Dienstagnachmittag ab. tol/ll

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