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Gespräche mit Privaten verschoben

Landkreis / Klinikum Gespräche mit Privaten verschoben

Die ursprünglich für Mitte September angesetzt gewesenen Gespräche zwischen der Krankenhausprojektgesellschaft für das geplante Gesamtklinikum Schaumburg und dem Verband der Privatkrankenkassen zum Themenbereich Mehrbettzimmer sind verschoben worden. Dafür seien „terminliche Gründe“ ausschlaggebend, teilte Claus Eppmann, Geschäftsführer der Projektgesellschaft, dazu gestern auf Anfrage mit.

Landkreis (ssr). Der derzeitige Planungsstand sieht nach Informationen der Projektgesellschaft neun Mehrbettzimmer mit jeweils drei oder vier Betten vor. Insgesamt soll das Klinikum 236 Betten bekommen, darunter 52 Einbett- und 175 Zweibettzimmer.

In einer gemeinsamen Sitzung aller Fraktionen des Kreistags hatte Eppmann Anfang des Monats gesagt, ganz auf Mehrbettzimmer zu verzichten, könnte erhebliche finanzielle Folgen haben. Dann könnten Wahlleistungserlöse von Privatpatienten in Höhe von 750 000 Euro pro Jahr wegfallen. In den Verhandlungen mit den Privatkrankenkassen solle nach vernünftigen Lösungen gesucht werden.

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