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Heineking erneut nominiert

Nendorf Heineking erneut nominiert

160 Gäste, 131 davon wahlberechtigt, 129, die bis zur Wahl blieben, und 127 Ja-Stimmen – das ist das Ergebnis der Nominierungs-Veranstaltung für den Landtagsabgeordneten Karsten Heineking (CDU). Das gute Ergebnis freute den Warmser sichtlich.

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Tritt wieder zur Landtagswahl an: Karsten Heineking (CDU).

Quelle: ade

Nendorf (ade). Auf der Liste der CDU wird Heineking folglich auch bei der kommenden Landtagswahl für den Wahlbereich 39 Nienburg/Schaumburg stehen. Sein Ziel sei es am 20. Januar 2013 ein Direktmandat zu bekommen, sagte Heineking bei der Veranstaltung in Nendorf im Landkreis Nienburg. Eine Absicherung über die Landesliste erwarte er nicht. „Für mich ist das Ergebnis sehr erfreulich und ein Beweis für die Zufriedenheit der Mitglieder mit meiner Leistung in der Vergangenheit“, sagte der Landtagsabgeordnete. Im Landtag sitzt er seit 2003.

Der Wahl voraus gegangen waren flammende Reden von Parteifreunden für den Mann aus dem Landkreis Nienburg. „Ein bisschen peinlich ist mir das“, sagte Heineking, „aber das muss wohl so sein.“

Eine erneute Regierungsbildung mit David McAllister als Ministerpräsident sei das erklärte Ziel, sagte Heineking der Versammlung und führte einige der bestimmenden Themen für die nächste Wahlperiode an. Keine Neuverschuldung ab 2017 für einen generationsgerechten Haushalt, aber Investitionen in Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft strebe die CDU an. Auf Landkreisebene herunter gebrochen bedeutet für Heineking der Ausbau der Bildung für mehr Zukunftschancen, dass im Landkreis Nienburg keine Integrierten Gesamtschulen entstehen sollen. Stattdessen plädiert er für die Kooperation der Oberschule mit der Berufsschule und der Möglichkeit, Abitur zu machen oder schon ab der 9. Klasse die Vorbereitung auf das Berufsleben zu beginnen.

Im kommunalen Finanzausgleich werde das Land künftig die Flächenlandkreise mit mehr Mitteln versorgen, führte er aus. Kritik übte Heineking an den Grünen. Sie hätten ein gestörtes Verhältnis zur Entwicklung des ländlichen Raums, da sie Dorferneuerungsmittel kürzen wollten. Auch die SPD kritisierte der Abgeordnete – die Sozialdemokraten verweigerten die Aufnahme der Schuldenbremse in die Landesverfassung, machten aber keine konstruktiven Gegenvorschläge.

Was die Landes-CDU erreichen will, ist auch das Ziel des 50-jährigen Heineking – und trifft den Nerv der Parteimitglieder. 127 von 129 Stimmen für den Schornsteinfegermeister und Vater von drei Kindern sind ein deutliches Signal dafür.

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