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Im Studio mit „Morgenmän“ Franky

Sommerglück Im Studio mit „Morgenmän“ Franky

Der Arbeitstag von ffn-Morgenmän Franky beginnt früh morgens um 4 Uhr – und das inzwischen seit 15 Jahren. Da hatten Sommerglück-Gewinner Karsten Krause und seine Frau Karin aus Bad Nenndorf es schon etwas besser, denn der Blick hinter die Kulissen beim norddeutschen Privatradiosender sollte für sie erst um 8 Uhr losgehen. Einen Vormittag lang durften sie Moderatoren und Redakteuren bei der Arbeit über die Schulter schauen.

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Karsten Krause (Zweiter von links) und seine Frau Karin (Zweite von rechts) verbringen einen Tag beim Radiosender ffn.

Quelle: mak

Von Mareike Bödeker

 Der Höhepunkt des Tages stand gleich zu Beginn auf dem Programm: Im Studio durften die Krauses hautnah dabei sein, als Franky und seine Kollegen Lena und Timm mit Musik, Comedy, Nachrichten und lockeren Sprüchen ihre Hörer in ganz Niedersachsen in den Tag hinein begleiteten. Sechs Monitore, mehrere Mikros und unzählige Knöpfe, Tasten und Regler zählen hier zu Frankys Ausstattung und werden von ihm nahezu im Schlaf bedient.

 Die Krauses staunten nicht schlecht, wie die Moderatoren es trotz der zahlreichen Fragen der Gäste schafften, die Ruhe, den Überblick und vor allem ihre Fröhlichkeit zu bewahren. Zwischen den Fragen der Sommerglückgewinner und Frankys Erklärungen zu Technik, Musik, Tagesablauf eines Moderators und dergleichen, ertönte in regelmäßigen Abständen ein kurzes „Ruhe bitte“ von Franky durch den Raum und ein jeder wusste, dass es nun wieder Zeit für eine neue Moderation war.

 Die Moderationen, erfuhren die Krauses, schreibt Franky nicht vor. Lediglich eine kurze Absprache unter den Moderatoren während der Lieder sei manchmal notwendig. Davon konnten sich die Bad Nenndorfer vor Ort selbst überzeugen. Auch Verkehrsnachrichten, die Playlist und vieles mehr durften sie an den Monitoren mitverfolgen.

 Da beim Radio an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden lang gearbeitet wird, waren insbesondere die außergewöhnlichen Arbeitszeiten noch ein Thema zwischen den Moderatoren und den Gästen aus Schaumburg. Karsten Krause verfügt über eigene Erfahrungen im Schichtdienst und konnte so gut nachvollziehen, was es heißt, täglich um vier Uhr seinen Dienst anzutreten. Auf die Frage, wie Franky und Co. es schaffen, trotzdem immer so gut gelaunt zu sein, antwortet der Morgenmän kurz und knapp: „Wir haben hier ein gutes Team und pushen uns gegenseitig hoch.“

 Anschließend ging es mit einer Hausführung weiter. Die Musikredaktion erklärte das Rotations- und Auswahlprinzip der Lieder und die Nachrichtenredaktion beschrieb, wie die Meldungen zu den Hörern kommen. Im Gegensatz zu den Moderationen werden die Nachrichten bereits kurz vor der Ausstrahlung aufgezeichnet, da Versprecher hier vermieden werden sollen.

 Allerlei Zahlen, Daten und Fakten zum Sender gab es von Christine Hippchen, Leiterin der Unternehmenskommunikation, oben drauf. So sei ffn mit 443000 Hörern durchschnittlich pro Stunde und 2568000 Hörern pro Tag der drittgrößte Privatsender bundesweit. Zu guter Letzt schrieben Franky, Lena und Timm noch Autogramme für ihre Gäste.

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