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Jüngste bald im Klimaschutzprojekt

Grundschulen steigen ins Landkreisprogramm ein Jüngste bald im Klimaschutzprojekt

Neues vom Klimaschutz: Nachdem das Programm des Landkreises in den weiterführenden Schulen Schaumburgs bereits angelaufen ist, sollen im kommenden Jahr auch die Grundschulen mit einsteigen. Der Klimaschutz liegt den Schülern der IGS Helpsen nach eigenen Angaben am Herzen. Seitdem sie beim Projekt „Klimaschutz macht Schule“ teilnehmen, das der Landkreis vor gut einem Jahr ins Leben gerufen hat, arbeiten sie verstärkt am Thema.

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Schüler der IGS Helpsen beraten Erwachsene zum Thema Klimaschutz.

Quelle: pr.

LANDKREIS.. So tauschen sie beispielsweise alte Glühbirnen gegen sparsame LED-Lampen aus und trennen in den Klassenräumen den Müll, berichtet Carolin Dümmer-Miethe, didaktische Leiterin der Schule.
Aber auch die 14 anderen weiterführenden Schulen im Landkreis beteiligen sich an dem Projekt. Damit sind bereits 10 000 Schüler involviert – und es werden noch mehr: Denn auch die Grundschulen haben Interesse bekundet, berichtet Burkhard Wolters von der Leitstelle Klimaschutz des Landkreises. Im kommenden Frühjahr wird ein Großteil die Vereinbarung mit dem Landkreis Schaumburg über die Teilnahme am Projekt „Klimaschutz macht Schule“ unterschreiben. Damit steigt die Zahl auf insgesamt 25 teilnehmende Schulen. Das Projekt soll zunächst bis zum Ende des kommenden Jahres laufen.
Wolters zeigt sich zufrieden mit dem Engagement der Schüler. Er stehe in ständigem Kontakt mit den Schulen. Auch die ersten Aktivitätsberichte wird er in den kommenden Wochen erhalten. Einen Einblick hat er schon beim Projekttag der IGS gewonnen.
„Die Schüler haben sich in diesem Rahmen sehr kreativ mit dem Klimaschutz auseinandergesetzt“, so Wolters. Schüler hatten etwa aus alten T-Shirts Mützen genäht. Da sich das Projekt in erster Linie an das Nutzungsverhalten richte, spiele die Praxis eine wichtige Rolle.
Aber auch im Deutschunterricht beschäftigen sich die Schüler mit dem Umweltschutz. „Kürzlich haben wir einen Text zum Thema Plastikmüll in Meeren besprochen“, berichtet Dümmer-Miethe. An den teilnehmenden Schulen hätten sich für die Organisation Arbeitsgruppen gebildet, erläutert Wolters. Die bestehen meistens aus Hausmeistern, Schülern und Lehrern.
Zum Start des Projekts waren einige Schulen mit sogenannten Energiesparkoffern ausgestattet worden. Darin sind etwa Messgeräte enthalten. Da die Koffer nicht für alle Schulen ausreichen und die Grundschulen ein anderes Equipment benötigen, hat die Politik bei der jüngsten Bauausschusssitzung angeregt, weitere Energiesparkoffer anzuschaffen. jemi

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