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Neue SN-Seite: „Gesund in Schaumburg“

Landkreis / SN-Serie Neue SN-Seite: „Gesund in Schaumburg“

„Gesund in Schaumburg“ - unter diesem Motto präsentieren die Schaumburger Nachrichten künftig in jeder Wochenendausgabe eine Seite zum Themenbereich Gesundheit und medizinische Versorgung. Besonderer Clou: Autoren sind Fachärzte aus den beiden Krankenhäusern Stadthagen und Rinteln des Klinikums Schaumburg und aus dem Krankenhaus Bethel in Bückeburg. Start dieser Gesundheitsseite ist in der SN-Ausgabe von Sonnabend, 28. April.

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Das sind die Autoren der neuen Gesundheitsseite: Fachärzte aus den drei Krankenhäusern in Stadthagen, Bückeburg und Rinteln.

Quelle: Foto: rg

Landkreis (r). „Zusammen mit den Stichworten Energie und Bildung wird der Bereich Gesundheit in den kommenden Jahren ein prägendes Leitthema sein“, erläutert Chefredakteur Uwe Graells, warum die SN und die hiesigen Krankenhäuser jetzt gemeinsam diesen neuen Info-Service anbieten. „Wir sind sehr froh, mit den Klinik-Medizinern aus der Region hochkompetente Fachautoren gefunden zu haben, um das Thema fundiert zu besetzen“, fügt Graells hinzu.

Allein schon wegen der demografischen Entwicklung werde das Thema Gesundheit immer wichtiger, bestätigt Dr. Lutz Dammenhayn. Die Gesundheitsseite richte sich mit ihrer breiten Themenvielfalt an Alle, könne aber besonders für ältere Leser einen hohen Servicecharakter haben, fährt der stellvertretende ärztliche Direktor des Krankenhauses Stadthagen fort. Die Mediziner der Kliniken in Schaumburg seien auch deswegen gerne als Autoren dabei, „um darzustellen, mit welcher hoher Kompetenz Patienten in Schaumburg wohnortnah medizinisch versorgt werden“. Charmant sei die damit verbundene Möglichkeit, „für Leser und potenzielle Patienten die medizinischen Angebote in den hiesigen Kliniken mit konkreten Gesichtern und Namen zu verbinden“.

Sorgfältig werde bei „Gesund in Schaumburg“ darauf geachtet, „die medizinischen Themen in für Laien verständlicher Sprache zu präsentieren“, betont Christian von der Becke, Geschäftsführer der Krankenhäuser in Stadthagen und Rinteln. Er spitzt diesen redaktionellen Ansatz mit einem Beispiel zu: „Anstatt von Inkontinenz zu schreiben, kann es eingängig auch heißen, dass die Blase drückt.“ Zur leserfreundlichen Präsentation sollen zudem aufwendig gestaltete Grafiken dienen, ergänzt Claudia Zehrer, Pressesprecherin der drei Kliniken.

Jede Gesundheitsseite wird einen Themenschwerpunkt haben. Die Palette soll von Krankheitsbildern wie Gallensteine, Migräne, Borreliose oder Herzinfarkt und entsprechenden Therapiemethoden über allgemeine Themen wie Herausforderungen des Alterns bis hin zu Tipps für eine gesunde Lebensführung reichen. Zusätzlich wird eine „Sprechstunde“ angeboten: Leser können Fragen an die Redaktion richten, die dann von den Fachärzten beantwortet werden. Nicht zuletzt werden auf der Gesundheitsseite Veranstaltungen der Kliniken wie etwa Seminare, Fachvorträge und Gesundheitskurse angekündigt.

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