Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / -1 ° heiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Notunterkunft schließt

Ehemaliges Kraftwerk Veltheim Notunterkunft schließt

Die Bezirksregierung Detmold schließt die Notunterkunft für Asylsuchende im ehemaligen Kraftwerk Veltheim zum 29. Februar. Damit endet die Amtshilfe des Kreises Minden-Lübbecke für diese Unterkunft.

Voriger Artikel
AfD-Kreisvorsitzender Carl im SN-Interview
Nächster Artikel
Landkreis verteilt 173 neue Flüchtlinge

Seit dem 11. September haben im ehemaligen Kraftwerk in Veltheim Flüchtlinge gelebt.

Quelle: pr.

Porta Westfalica. Der Grund: Die Bezirksregierung will nun verstärkt Einrichtungen in eigener Trägerschaft nutzt. Kommunen oder Kreise sollen aus der Amtshilfe entlassen werden, heißt es in einer Mitteilung.

Die Notunterkunft im ehemaligen Kraftwerk Veltheim war am 11. September in Betrieb gegangen. Sie bietet noch bis zum 29. Februar Platz für 300 Asylsuchende. Die Betreuung der dort lebenden Menschen leistet das Deutsche Rote Kreuz.

Der Kreis Minden-Lübbecke hatte die Trägerschaft in sogenannter Amtshilfe für die Bezirksregierung übernommen. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl: „Die Mitarbeiter des Kreises haben sich schnell und engagiert dafür eingesetzt, dass die hier Schutz suchenden Menschen vor der Obdachlosigkeit bewahrt wurden. Dafür gebührt ihnen, den Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes und besonders den ehrenamtlichen Helfern großer Dank.“

Eine mögliche Nachnutzung des ehemaligen Kraftwerks als Unterkunft durch die Stadt Porta Westfalica ist noch offen.  r

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg