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Sicherheitstrainings: Erneute Verzögerung

Kreisverkehrswacht Sicherheitstrainings: Erneute Verzögerung

Die Kreisverkehrswacht hat den Starttermin für Verkehrssicherheitstrainings auf dem ehemaligen Mania-Gelände in Nienstädt ein zweites Mal verschieben müssen. Geplant wird jetzt mit dem 1. September. Grund ist die gute Auslastung einer Liebenauer Spezialfirma und der Starkregen vom Dienstag vergangener Woche.

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Auf dem Mania-Gelände sollen Sicherheitstrainings abgehalten werden.

Quelle: kil

NIENSTÄDT/LANDKREIS. „Die Firma wollte uns eigentlich dazwischenschieben, wir sind ja kein besonders umfangreicher Auftrag“, erklärt Carsten Röbke. Entsprechend habe man sich erst relativ spät bei der Firma gemeldet, „als die bereits ihre Sommeraufträge zusammen hatte“, so der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht weiter.

Auf 160 Quadratmetern soll die Firma für 7500 Euro einen Speziallack auftragen. Dieser Lack wird bei den Trainings zusätzlich eingeseift, um so Glatteis zu simulieren.

Damit der Lack hält, muss die Firma ihn doppelt auftragen, allerdings muss er dann mindestens einen Tag lang trocknen. Am Freitag vor dem Starkregen haben die Liebenauer die erste Schicht fertiggemacht. Dann machte der Himmel die Schleusen auf. „Seitdem warten wir und sitzen langsam auch auf heißen Kohlen“, sagt Röbke.

Mit neuem Platz Gefahr gebannt

Bis 2015 hatte die Kreisverkehrswacht ihre Sicherheitstrainings auf dem einstigen Alcatel-Gelände in Stadthagen abgehalten. Dort tummelten sich allerdings immer mehr Kleinkünstler wie etwa Musiker, die dort ihre Proberäume haben. Die Verkehrswacht stellte zunächst Warnschilder auf, schließlich aber wurde es ihr auf der Fläche an der Gubener Straße zu gefährlich.

2016 gab es keine Trainings, Röbke entdeckte schließlich zufällig das Mania-Gelände. Erste Verzögerungen gab es, weil Nachbarn Lärm befürchteten. „Wir müssen sehen, wie sich das entwickelt, wenn es soweit ist“, sagt Röbke. Ihm zufolge verursacht das Rutschen von Reifen auf der Gleitfläche allerdings kaum Krach. jcp

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