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Terminkalender des Förderkreises Wilhelm Busch randvoll

Wiedensahl / Hauptversammlung Terminkalender des Förderkreises Wilhelm Busch randvoll

Austellungen, Max-und-Moritz-Geburtstag. Geburtshaus-Betreuung - der Terminkalender von Vorstand und Mitarbeiterin des Förderkreises Wilhelm Busch in Wiedensahl ist randvoll. Doch nun scheint Entlastung in Sicht. 

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Volker Wehmeyer  erläutert die Strukturen des geplanten Dachvereins Museumslandschaft Wilhelm-Busch-Wiedensahl.

Quelle: jpw

Wiedensahl  (jpw).    Unter dem Patronat des Landkreises und im Zusammenwirken mit dem Heimatbund Wiedensahl  zeichnen sich die Konturen eines Dachvereins mit dem Arbeitstitel: Museumslandschaft Wilhelm Busch Wiedensahl ab.

Bauingenieur Volker Wedemeyer, gegenwärtig in der Dorferneuerung in Wiedensahl engagiert, stellte während der Hauptversammlung des Förderkreises Wilhelm Busch Wiedensahl erste, bereits recht konkrete Überlegungen vor. 

Geplant ist, in einem Dachverein von einer hauptamtlichen Kraft die administrative Arbeit für das Wilhelm-Busch-Geburtshaus und das Heimatmuseum im Alten Pfarrhaus erledigen zu lassen.  Die inhaltlichen und konzeptionellen Arbeiten werden - so  unterstrich es nicht nur Wedemeyer, sondern schließlich auch die stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises, Eva Burdorf,  von den beiden Vereinen weiterhin selbst geleistet. Eine Fusion der beiden Vereine sei - noch - nicht möglich, betonten Burdorf und Wedemeyer.  Auf entsprechende Nachfrage stellte Burdorf  klar, dass es auch künftig keinen Zweifel daran geben dürfe, dass das „Kompetenzentrum Wilhelm Busch“ beim Förderkreis zu suchen sei.

Wie voll der Terminkalender der Ehrenamtlichen, aber auch der von Museumsleiterin Gudrun-Sophie Frommhage-Davar, bereits ist, verdeutlichten die Rechenschaftsberichte über das vergangene Jahr.  Nach den Worten des Vorsitzenden Rudolf Meyer, plant der Verein die Installation eines Touch-Screens im Museum, mit dem vorwiegend die jüngeren Besucher angesprochen werden sollen.

Der 150. Geburtstag von Buschs bekanntester Bildergeschichte, von „Max und Moritz“, wirft bereits seine Schatten voraus, für das Jahr 2013 ist eine große Sonderausstellung geplant.  Zusätzlich zu den bereits laufenen „Flügelspielen im Sausewind“ wird vom Dienstag, 15. Mai an, eine Ausstellung über die Sicht des Karikaturisten, Zeichners, Autors und Likörfabrikanten August Meyer auf seinen Freund Wilhelm Busch im Geburtshaus zu sehen sein. 

 

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