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Über die Musik zur Einheit

Landkreis / Posaunencamp Über die Musik zur Einheit

Zum bereits siebten Mal wird dieses Jahr ein Posaunencamp in der Zeit vom 20. bis zum 27. Juli im JBF-Centrum auf dem Bückeberg ausgetragen. Junge Menschen zwischen zehn und 20 Jahren haben zu dieser Zeit die Möglichkeit, ihr Können an dem Instrument zu verbessern und von studierten Musikern Tipps zu erhalten.

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Neben der Musik stehen auch andere Freizeitaktivitäten an. 

Quelle: pr.

Landkreis. Vier Studenten der Posaunenklasse der Musikhochschule Hannover von Professor Jonas Bylund hatten im Jahr 2007 die Idee, ein Sommercamp zu veranstalten, das sich ausschließlich an junge Posaunisten richtet. Die Erstauflage ging mit neun Teilnehmern über die Bühne.

Über die Jahre hat sich das Camp Stück für Stück weiterentwickelt und wird in diesen Sommer zum siebten Mal in Folge ausgetragen: jetzt mit 20 Teilnehmern und vier Nachwuchsmusikern auf der Warteliste. „Es war nötig, die Teilnehmerzahl zu begrenzen, damit jeder jugendliche Teilnehmer mit seiner individuellen Persönlichkeit gefördert werden kann“, teilte Mitorganisator Hannes Dietrich mit, der in der Region groß geworden ist und nach seinem Studium in Hannover nun an der Musikschule Schaumburger Märchensänger in Bückeburg eine Anstellung hat. Dort unterrichtet Dietrich Posaune, Trompete und Horn.

Während des Camps verbringen die Teilnehmer den Vormittag mit Einzelunterricht bei den Dozenten, mit Ensembleproben in ihren Posaunenquartetten und persönlichen Übungen. Während vormittags ihre musikalischen Grenzen getestet und erweitert wurden, werden am Nachmittag ihre körperlichen Grenzen beim Geländespiel oder der Mini-Olympiade ausgereizt. Am Abend gibt es eine gemeinsame Probe im 20-köpfigen Posaunenchor, danach eine Nachtwanderung oder ein Lagerfeuer. „So verstreichen die Tage immer sehr schnell, und am Ende der Woche ist aus 20 Jugendlichen eine Einheit geworden, welche sich aus der Freude an der Posaune, am Musizieren und schlicht am Miteinander gründet.“

Ein Eröffnungskonzert, das von den Dozenten gestaltet wird, bildet den Auftakt des Camps am 20. Juli um 16 Uhr im Stift Obernkirchen. Das Abschlusskonzert wird von den Teilnehmern mit über die Woche erarbeiteten Stücken gestaltet und ist für den 27. Juli um 16 Uhr ebenfalls im Stift geplant. Beide Konzerte sind öffentlich und kostenlos. Gefördert wird das Camp im dritten Jahr von der Schaumburger Landschaft.   par

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