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Unternehmen und Unis zusammenbringen

Initiative des Landkreises Unternehmen und Unis zusammenbringen

Der Landkreis setzt sein Angebot des Technologie- und Wissenstransfers für heimische Unternehmen fort. Dabei erhalten Firmen die Möglichkeit, vom Wissen der Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu profitieren. Ein privater Dienstleister vermittelt den Kontakt.

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Der Landkreis will heimischen Unternehmen das Wissen von Hochschulen zur Verfügung stellen. Symbolbild dpa

Landkreis. Hergestellt wird der Kontakt zwischen den kleinen und mittleren Unternehmen durch einen privaten Dienstleister. Gefördert wird dieses Vermittlungsangebot der Kreisverwaltung für die heimische Wirtschaft aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Mit dem Start der neuen EU-Förderperiode musste die Dienstleistung neu vergeben werden. Den Zuschlag hat nach europaweiter Ausschreibung einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung zufolge die neu gegründete Innovationsgesellschaft für Hochschule und Wirtschaft mbH aus Haste erhalten.

Diese Gesellschaft steht den Unternehmen laut Pressenotiz nunmehr vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung. Bei Bedarf nehme sie in einem ersten Gespräch die spezifischen Probleme und Fragestellungen der Firma auf. Sodann werde das Unternehmen über die Möglichkeiten aufgeklärt, wie und an welcher Stelle die Hochschulen dabei eine Unterstützung sein können. Der Dienstleister recherchiere die geeigneten Experten und stelle den Kontakt her. In einem von der Innovationsgesellschaft moderierten unverbindlichen Fachgespräch werden die Anforderungen des Unternehmens und das Angebot der Hochschule abgestimmt.

Auf dieser Basis werde dann ein konkretes Angebot seitens der Hochschule erstellt. Schließlich unterstütze der Dienstleister in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises das Unternehmen bei der Recherche und Beantragung von finanziellen Fördermitteln für die Beratungsleistung der Hochschulen.

Was der Technologietransfer leisten könne, werde an einem konkreten Beispiel deutlich, erläutert die Wirtschaftsförderung des Landkreises: Ein Unternehmen wolle seine Geschäftsprozesse optimieren, um auch in Zukunft zu einem wettbewerbsfähigen Preis seine Leistungen am Markt anzubieten. Dafür werde durch eine Studierendengruppe unter Anleitung ihres Professors aus Hannover eine Analyse der Geschäftsprozesse durchgeführt. Anschließend würden Optimierungsvorschläge ausgearbeitet, die dann gegebenenfalls in einem Folgeprojekt im Unternehmen umgesetzt würden.

Die Grundberatung durch die Innovationsgesellschaft ist für die Firmen kostenlos, alles Weitere bezüglich der Kosten ergibt sich nach Angaben von Kreispressesprecher Klaus Heimann im Einzelfall.

Interessierte Unternehmen können einen Kontakt über das Amt für Wirtschaftsförderung beim Landkreis, Ludwig Schätzl, Telefon (05721) 703222 herstellen.

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