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Verstöße gegen Menschenrechte nehmen zu

Amnesty International Verstöße gegen Menschenrechte nehmen zu

Die Gruppe von Amnesty International in Schaumburg hat im abgelaufenen Jahr wieder mit zahlreichen Aktivitäten um die Einhaltung von Menschenrechten in aller Herren Länder, aber auch Deutschland gekämpft. Die Arbeit mit verschiedenen Schulen konnte weiter intensiviert werden.

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Quelle: pr.

Bückeburg. Insgesamt war die Gruppe an Schulen sieben Mal im Einsatz. Sieben Mal standen die Mitglieder in Fußgängerzonen oder waren bei Feiern dabei, um zu informieren. Zudem waren die Mitglieder der Gruppe auch in Sachen Briefaktionen aktiv.

Hunderte Briefe geschrieben

An den Schulen war man in Bückeburg, Stadthagen und Bad Nenndorf aktiv. Hier ging es Menschenrechte, sichere Herkunftsländer oder „Die Würde des Menschen“, die Möglichkeiten von ai oder um einen Briefmarathon, an dem sich die IGS Stadthagen mit den kompletten Jahrgängen 12 und 13 sowie die RG Stadthagen beteiligten. 186 Briefe gingen nach El Salvador, 182 in die Demokratische Republik Kongo und 185 Briefe nach Usbekistan. Zwölf Schüler konnten gewonnen werden, die sich regelmäßig an „urgent actions“ beteiligen, also dringenden Aktionen. Wie alljährlich schrieben Gruppenmitglieder und Unterstützer Briefe zu Eilaktionen, davon allein 22 nach China.

Einsatz für die Menschenrechte

Die Schaumburger Gruppe war beim Weltgebetstag, beim Internationalen Tag der Rechte für Frauen und dem Weltfrieden, beim 25-jährigen Bestehen der Begegnungsstätte, dem Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer, beim Internationalen Tag gegen die Todesstrafe, beim Adventsbasar des Adolfinums und am Internationalen Tag der Menschenrechte aktiv. Zwei Mitglieder wurden im Rahmen des Jahresempfangs der Schaumburg-Lippischen Landeskirche für ihren Einsatz für die Menschenrechte ausgezeichnet.

„Da die Arbeit für die Einhaltung der Menschenrechte in dieser Zeit noch zunimmt, hoffen wir auch in 2017 auf ihre Unterstützung“, schließen Christel Wieding, Renate Schneider und Egbert Schulz ihren Jahresbericht.  rc

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