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Vollsperrung bleibt bestehen

Bauarbeiten verzögern sich Vollsperrung bleibt bestehen

Noch bis zum 14. Juni, also zwei Wochen länger als anfangs angegeben, soll die Vollsperrung der B 65 zwischen Stadthagen und Lindhorst am Vornhäger Krug dauern.

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In vollem Gange sind die Bauarbeiten für den „2+1“-Ausbau der Bundesstraße 65 am Vornhäger Krug.

Quelle: RG

Landkreis. Der ursprünglich genannte Termin Ende Mai sei aufgrund von Angaben einer Baufirma „irrtümlich herausgegeben worden“, wie Rüdiger Bleibaum von der Landesbehörde für Straßenbau in Hameln auf Anfrage einräumte.

Der Projektleiter für den 2+1-Ausbau der B 65 kündigte an, nach derzeitigem Stand werde die Straße in Fahrtrichtung Bad Nenndorf am 15. Juni wieder freigegeben. Die Fahrbahn werde dann kurz östlich des Vornhäger Kruges leicht nach Süden verschwenkt und auf die bis dahin an dieser Stelle bereits fertiggestellte neue 2+1-Trasse geleitet. Freigegeben werde diese zunächst aber nur auf einem Abschnitt von 350 Metern, dann würden die Fahrzeuge Richtung Bad Nenndorf wieder auf die alte Trasse geführt. Und zwar so lange, bis die neue Straße im Spätsommer bis Kobbensen fertiggestellt sein wird.

In Richtung Stadthagen bleibt die B 65 am Vornhäger Krug nach Angaben von Bleibaum noch bis zum 22. Juni gesperrt. Das sei nötig, weil der Platz für die Bauarbeiten zur Herstellung von Seitenräumen und Sicherheitsplanken an dem neuen Trassenabschnitt benötigt werde. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die Verkehrsteilnehmer in Richtung Stadthagen also weiter den kurzen Schlenker über den neuen Gemeindeverbindungsweg südlich von Lüdersfeld auf die Kreisstraße 29 bis zum Vornhäger Krug in Kauf nehmen müssen.

Vom 23. Juni an soll der Verkehr auf der B 65 nach den Worten des Projektleiters wieder in beiden Richtungen fließen. Auch in Richtung Stadthagen werden die Fahrzeuge auf den letzten 350 Metern vor dem Vornhäger Krug über die neue Trasse geleitet.

Der Straßenabschnitt vom Ende des neu gebauten Streckenteils bis nach Kobbensen bleibt mit einem Tempolimit von 50 Stundenkilometern versehen. Der Grund laut Bleibaum: Die Absturzkante zur neuen Trasse liegt deutlich niedriger als die alte Fahrbahn.

In den vergangenen Tagen wurde das Bild der Baustelle am Vornhäger Krug durch einen großen Kran geprägt. Dieser transportierte schwere Teile für den neu zu bauenden Durchlass für den Vornhäger Bach. Dieses Bauwerk ist nach Angaben von Bleibaum immerhin fünf Meter breit.  ssr

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