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Von Mensch zu Mensch

Spätlese Von Mensch zu Mensch

Das Evangelische Altersheim Bückeburg rückt seine Bewohner in den Mittelpunkt

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Auszubildender Christopher Rogers und Pflegedienstleiterin Elke Heye vom Evangelischen Altersheim Bückeburg freuen sich auf die Spätlese-Messe. mab

Bückeburg. Wer im Evangelischen Altersheim Bückeburg anruft, erhält grundsätzlich keine Preisinformationen. Stattdessen erhalten Interessenten eine persönliche Einladung, vorbeizukommen. „Bei uns steht der Mensch im Vordergrund, nicht der Gewinn“, erklärt Geschäftsführer Dirk Tiemann. „ Deshalb möchten wir die Menschen kennenlernen und sie sollen im Gegenzug auch uns, nicht nur unsere Räumlichkeiten, kennen lernen.“

Dieses Konzept spiegelt sich auch im Bau der Pflegeeinrichtung wieder. Zentraler Anlaufpunkt für Bewohner wie auch Angehörige und Besucher ist das Foyer, in das man durch die Eingangstür sofort geleitet wird. Hier ist Zeit für Begegnungen, kleine Feiern und den Nachmittagskaffee. Kommen neue Interessenten zu Besuch, werde also aktiv das Gespräch gesucht, um die konkreten Bedürfnisse und Erwartungen beider Seiten zu erfahren, wie Tiemann berichtet. Auch die Wohnräume werden bei einem solchen Besuch präsentiert.

70 Plätze stehen den Bewohnern im Bückeburger Altersheim zur Verfügung. Um diese kümmern sich insgesamt 62 Mitarbeiter, davon 30 im Pflegebereich. Doch um nicht nur das Leben der älteren Generation zu gestalten, sondern auch das der Jüngeren, finden regelmäßig Azubis ihren festen Platz im Unternehmen. Auch die Spätlese-Messe Ende April ist ein Projekt des Auszubildenden im Marketingbereich, Christopher Rogers.

Den Messestand wir Rogers mit einem wahren Liebhaberstück bestücken. Ein 30 Jahre alter Bus des Evangelischen Altersheims wird dort platziert werden, der symbolisieren soll, dass gute Pflege zu einem langen Leben und Gesundheit führen kann. Ziel ist es, während der Messe neue Kontakte zu knüpfen und das Unternehmen den Interessenten vorzustellen. mab

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