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WGS bestätigt Vorstand

Landkreis / Klausurtagung WGS bestätigt Vorstand

Siegbert Held aus Auetal ist bei der Jahresversammlung der Wählergemeinschaft Schaumburg (WGS) erneut für weitere zwei Jahre als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt worden. Gleiches gilt für seine beiden Stellvertreter Hartmut Bauer und Hans Bielefeld sowie Sven Kielgas als Kassenwart und Mike Rütten als Schriftführer.

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Der WGS-Vorstand: Dieter Edler (von links nach rechts), Hartmut Bauer, Sven Kielgas, Jörg Kobus, Hans Bielefeld, Gerd Grädener, Siegbert Held, Mike Rütten.

Quelle: pr.

Landkreis . Beisitzer sind Jörg Kobus, Gerd Grädener und Dieter Edler, den Antje Rinne als ihren Nachfolger vorschlug. Zuvor gab Siegbert Held einen ausführlichen Bericht über die politischen Ziele der WGS. Als eine der wichtigen Positionen legte Held den Mitgliedern ans Herz, die Haushaltslage des Landkreises kritisch im Auge zu behalten. Der auf 150 Millionen Euro angewachsene Schuldenberg sei allerdings nicht von heute auf morgen abzubauen, so der WGS-Vorsitzende.

Das Thema Landkreisfusion ist für die WGS nach Aussage des Auetalers zurzeit kein Thema. In Sachen Bau von Windkraftanlagen am möglichen Standort im Rintelner Ortsteil Goldbeck sei das letzte Wort noch nicht gesprochen. Mehr Klarheit soll nach Aussage des WGS-Vorsitzenden ein weiterer Ortstermin bringen.

Im Rahmen der Klausurtagung erfüllte Landrat Jörg Farr den Wunsch der Wählergemeinschaft, zum Thema „Welche Zukunft hat der Landkreis Schaumburg?“ zu referieren. In seinen umfangreichen Ausführungen kam auch der Landrat zu dem Schluss, dass er in der Fusion mit anderen Landkreisen keinen Sinn sehe. Farr begründete seinen Standpunkt mit der starken Stellung Schaumburgs im Großraum Hannover. So liege die Einwohnerdichte in Schaumburg bei 237 Einwohnern je Quadratkilometer und damit an dritter Stelle in der Region. Trotz der Schließung einiger Betriebe sei die Arbeitslosenzahl im Landkreis von zwölf auf 5,7 Prozent gesunken. Dies zeuge außer von einer starken Wirtschaftskraft auch von einem erfolgreichen Einsatz der Arbeitsagentur. Nach wie vor richte der Landkreis Schaumburg sein Augenmerk auf eine verstärkte Kooperation mit den benachbarten Landkreisen, statt auf eine Fusion.  r, vin

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